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Inka Pieh
“Ich würd' mir selber raten, nicht immer den Weg im Leben zu gehen, der am einfachsten scheint, sondern einen zu wählen, wo doch ein paar Steine sind, weil ich glaub', dass der einen schlussendlich weiterbringt”, würde Inka Pieh ihrem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an ihrem Job als Journalistin in der Nachrichtenredaktion von Hitradio Ö3? “Die Herausforderung, dass sich die Erde jeden Tag weiterdreht und jeden Tag neue Nachrichten da sind.”

Tom Walek
“Zu erleben, wie Menschen auf ganz schnell, spontan und lustig formulierte Fragen antworten”, ist nicht nur für Tom Walek, Mikromann bei Hitradio Ö3, das Coolste an seinem Job, sondern auch das, was die Unterhaltung der Zuhörer ausmacht. Der Trick ist einfach wie gefinkelt: “Fragen zu stellen, wo die Antwort in der Frage ist.”

Simone Ruprechter
“Dass wir Kunden zufrieden stellen können. Dass wir ihnen wirklich helfen können, ihre Prozesse besser abzuwickeln und dass sich daraus teilweise große Einsparungspotenziale ergeben” ist das Coolste an Simone Ruprechters Beruf als Consulting Managerin bei SAP. Er hat aber auch Einschränkungen: “In meinem Job wird sehr große Flexibilität von mir erwartet.”

Stefan Buchwalder
“Wenn man wirklich den eigenen Interessen folgt, hat man auch Spaß daran, es macht einen glücklich und man wird auch gut darin”, rät Stefan Buchwalder, Incident Escalation Manager bei SAP, seinem 14-jährigen Ich. Das Coolste an seinem Job? “Man arbeitet mit verschiedenen Kollegen aus den den verschiedensten Lokationen weltweit zusammen.”

Kerstin Reithmayr
„Es gibt keine Nachteile als Mädchen in dem Beruf. Es ist interessant, man hat genauso Chancen und es macht einfach Spaß“, erzählt Kerstin Reithmayr über ihre Lehre als Mechatronikerin beim BMW Werk Steyr. „Ich hab’ beim Lehrlingswettbewerb den ersten Platz gemacht, und das ist cool, weil man da sieht, wo man im Vergleich zu den anderen steht.“

Julia Wasmeier
“Man hat bessere Aufstiegschancen in technischen Berufen als in Bürojobs. Es ist abwechslungsreicher und man kann in einem Männerberuf trotzdem Mädchen bleiben”, verrät Julia Wasmeier über ihre Lehre als KFZ-Technikerin beim BMW Werk Steyr. Was man dafür mitbringen sollte? “Freude an technischen Arbeiten, Teamfähigkeit, und man muss Spaß daran haben, etwas Neues zu erlernen.”

Peter Jansesberger
“Mechatronik finde ich super, weil man einfach so viele verschiedene Sachen sieht, weil man nicht nur auf Elektrik oder Mechanik spezialisiert ist, sondern alles durchmacht”, erzählt Peter Jansesberger über seine Lehre als Mechatroniker beim BMW Werk Steyr. Man sollte dafür “ehrgeizig sein, sich über längere Zeit weg konzentrieren können und teamfähig sein.”
Matthias Schwemer
Mein Arbeitstag sieht so aus, dass ich mir morgens als allererster mal Kaffee mache und dann bin ich auch schon in der Werkstatt, sehe mir an welche Glaslieferungen gekommen sind, mit diesen gehe ich dann nach vorne und schaue mir an, welche Termine am Tag geplant sind, damit ich schauen kann, wie ich mich in der Werkstatt aufstellen kann, so Matthias Schwemer, Augenoptikermeister bei eyes + more.
Andreas Angerer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit frischen Produkten Neues erschaffen kann und man Kund*innen mit Kleinigkeiten viel Freude machen kann, so Andreas Angerer, Koch in der Betriebsgastronomie bei Sodexo Service Solutions Austria. „Einschränkungen in meinem Job sind ganz sicher, dass es ein körperlich sehr herausfordernder Beruf ist. Man hat viele Stehzeiten, man muss schwer heben und auch der Stress in der Küche ist nicht zu unterschätzen."
Anna Schulter
Das Coolste an meinem Job ist das Kommunizieren und das Reinschnuppern in die verschiedenen Abteilungen. Ich sitze direkt an der Rezeption, das bedeutet ich kommuniziere sehr viel mit Menschen, wir sind eine Schnittstelle für alle, erzählt Anna Schulter, Empfangsmitarbeiterin bei Sodexo Service Solutions Austria.
Sascha Köster
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich seit 15 Jahren als Einkäufer tätig bin und eigentlich fast jeden Tag etwas Neues dazu lernen kann, so Sascha Köster, strategischer Einkäufer bei der Unternehmensgruppe Theo Müller. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass man in verschiedenen Situationen mit verschiedenen Charakteren konfrontiert wird, gerade in Preisverhandlungen ist es wichtig, dass man auf emphatische und kommunikative Art das Gegenüber überzeugt und somit versucht das bestmögliche Ergebnis für das Unternehmen zu erzielen.“
Amelie Banyai
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit und der Kontakt mit den verschiedensten Menschen und dass jeder Tag ein bisschen anders ist, so Amelie Banyai, Werkstudentin im Personalwesen bei BUWOG. „Softskills wie soziale Kompetenzen, Teamfähigkeit und Genauigkeit sollte man mitbringen.“

Kerstin Kuttner
„Es freut mich jeden Tag aufs Neue, mit Ölz-Produkten zu arbeiten. Sehr spannend ist auch die Teilnahme an verschiedenen Verkostungen“, schwärmt Kerstin Kuttner, Mitarbeiterin Verkaufsinnendienst-Export, von ihrem Job bei Ölz. Sie steht einerseits mit den Kunden und andererseits mit den einzelnen internen Abteilungen in täglichem Austausch. Ihre Aufgaben sind vielfältig und reichen von Marketing- bis Dispositionsthemen. „Meines Erachtens ist es wichtig, dass man Hausverstand mitbringt und eine gute Portion Mut.“

Mario Holzbauer
„Es gibt viele coole Dinge in meinem Job aber das wirklich Coolste ist Mitarbeiter zu fördern und zu sehen, wie sie sich entwickeln. Das ist für mich das Größte.“ Mario Holzbauer ist seit 1993 bei Ölz Meisterbäcker tätig und aktuell in der Position als Tourenleiter. „In diesem Beruf ist bestimmt wichtig, sehr flexibel zu sein, gut mit Menschen umgehen zu können und Mitarbeiter gut führen zu können. Diese Eigenschaften sollte man auf jeden Fall haben.“

Marlene Reder
„Das Coolste für mich ist, wenn mein Störtelefon läutet und man noch nicht genau weiß, was auf einen zukommt.“ Marlene Reder arbeitet als Montagefachfrau bei der BMW Group Werk Steyr. Davor hat sie im Unternehmen die Lehre zur Kfz-Technikerin abgeschlossen. Nebenbei macht sie aktuell noch eine Ausbildung zur Werkmeisterin in Maschinenbau und Betriebstechnik. „Herausfordernd war anfangs auf jeden Fall die große Eigenverantwortung im Umgang mit Roboterstationen und Automatikstationen.“

Daniela Saxenhuber
„Am meisten Spaß macht mir die Vielseitigkeit durch die verschiedenen Stationen im Unternehmen und auch die Internationalität.“ Daniela Saxenhuber ist im Trainee Global Leader Development Programme in der Dieselmotorenentwicklung bei der BMW Group Werk Steyr. „Ich arbeite im Entwicklungszentrum in der Projektleitung, wo ich von Besprechung zu Besprechung gehe und mich mit verschiedenen Abteilungen koordiniere. Gemeinsam arbeiten wir daran, eine neue Motorengeneration in Serie zu bringen.“

Markus Handl
„Der erste Fixpunkt des Tages ist eine Morgenrunde mit den Mitarbeitern, wo man einfach aktuelle Themen durchgeht. Dann besteht der Tag meistens aus einer Abfolge von Terminen und Besprechungen.“ Markus Handl ist seit 2013 bei der BMW Group Werk Steyr und hat aktuell die Position als Leiter Qualitätsmanagementsystem und -lenkung inne. Was für ihn dabei das Coolste ist? „Der Umgang mit verschiedensten Persönlichkeiten und jeden Tag in ein Werk zu gehen wo man weiß, dass tolle Produkte hergestellt werden.“

Lisa Harrer
„Was man auf jeden Fall braucht ist Organisationstalent, Verhandlungsgeschick und Interesse an der Zusammenarbeit mit der Technik.“ Lisa Harrer ist seit Oktober 2016 als Versuchsteileeinkäuferin bei der BMW Group Werk Steyr tätig. Dabei ist sie hauptsächlich für die Beschaffung von Versuchsteilen verantwortlich und arbeitet eng mit IT- und Technik-Abteilungen zusammen. Was für sie an ihrem Job das Coolste ist? „Dass man in der Entwicklung tätig ist und so immer einen Blick in die Zukunft hat.“

Bernhard Kleinhagauer
„Um 6:30 Uhr beginnt mein Tag in der Lehrwerkstätte und am Nachmittag gehen wir dann zum Beispiel Zeichnungen durch, also wir lernen wie man sie genau abliest und wir zeichnen auch selbst.“ Bernhard Kleinhagauer ist Lehrling Metalltechnik - Zerspanungstechnik im 1. Lehrjahr bei der BMW Group Werk Steyr. Was ihm dabei besonders gut gefällt? „Dass ich hier alles lerne, also vom Drehen oder Fräsen bis hin zum Umgang mit der CNC Maschine. Es ist richtig cool, wenn man so ein Gerät steuern kann.“

Simeon Vogt
„Manche empfinden es als anstrengend, sich ständig weiterbilden zu müssen, aber da kommt man nicht herum in der IT und für mich persönlich ist genau das der Vorteil.“ Als Associate IT Consultant programmiert Simeon Vogt bei der msg systems ag gemeinsam mit seinem Team Versicherungssoftwares. Die Arbeit gliedert sich in verschiedene Projektphasen, in denen man immer wieder am Produkt feilt und sich mit dem Kunden abstimmen muss. „Was man mitbringen sollte ist auf jeden Fall Neugier und Spaß an der IT.“

Yvonne Berl
„Wenn ein Kunde gar nicht weiß, was er will, müssen wir eine eingehende Bedarfsermittlung machen, was oftmals sehr schwierig ist.“ Yvonne Berl ist Reisebüroassistentin bei Columbus Ihr Reisebüro und betreut Privatkunden. Von der Angebotserstellung über die Reisebuchung und Nachbetreuung deckt sie alles ab. Etwa einmal im Jahr ist sie selbst auf Dienstreise, um neue Regionen, Kulturen und Hotels zu erkunden. „Wir haben verschiedene Buchungssysteme zur Hilfe aber helfen auch mit persönlichen Tipps weiter, da ist unser Fundus sehr groß.“

Nicole Zechmeister
„Vier bis fünfmal im Jahr kommt es auch vor, dass ich Produktschulungen vorbereite, das benötigt auch immer eine gewisse Vorlaufzeit.“ Nicole Zechmeister arbeitet als Yield & Product Manager bei Thomas Cook Austria. Sie ist nicht nur Ansprechperson für die Reisebüros, sondern arbeitet auch eng mit ihren Kollegen aus Marketing und Vertrieb zusammen, vergleicht Preise und führt Deckungsbeitragsanalysen durch. „Hin und wieder habe ich auch die Möglichkeit dazu, in eines unserer Zielgebiete zu fliegen, um mir vor Ort die Hotels anzusehen.“

Ugur Akin
“Ich habe viel mit IT und Automotive zu tun und habe immer wieder Einfluss darauf, was auf den Straßen fährt. Das begeistert mich!” Als Associate Business Consultant bei der msg systems ag unterstützt Ugur Akin seine Kunden bei der Erstellung unterschiedlicher Software. Dazu ist er zumeist beim Kunden vor Ort und bespricht, wofür die Software benötigt wird und wie dieses Projekt am zielführendsten gestaltet wird. “Wichtig ist Affinität für Informatik, analytisches Denken und man muss ein Teamplayer sein.”

Rolf Schäfer
“Das Coolste ist, wenn wir die Anforderungen von Kunden erfolgreich in Software gegossen haben und das Ergebnis beim Kunden im Unternehmen verwendet wird.” Rolf Schäfer ist Bereichsleiter Actuarial Services bei der msg systems ag und im Bereich Versicherung tätig. Er verantwortet die strategische Ausrichtung sowie die betriebswirtschaftliche Planung und das Controlling des Bereichs, und die Entwicklung neuer Themen. “Für meinen Beruf braucht man Affinität zur Mathematik und eine gute Sozialkompetenz.”

Esther Weiss
"Wenn man mal an dem Punkt ist wo man Familie wird und gemeinsam Ausflüge macht oder auf Urlaub fährt, einfach dieses gemeinsame Herumkugeln und Lachen, diese schönen Erinnerungen aufbauen. Das ist das Schönste," schwärmt Esther Weiss von ihrem Beruf als SOS-Kinderdorf-Mutter bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Das ist mein Auftrag hier. Ich darf für die Kinder Familie sein. Ich darf ihnen zeigen, wie Familie funktionieren kann."

Daniela Ludwig
Daniela findet es am Coolsten, dass sie neben dem Studium in dem Bereich auch arbeiten und somit Berufserfahrung sammeln kann, um nach dem Abschluss des Studiums gleich in die Berufswelt einsteigen zu können. “Besonders wichtig ist es ein großes Interesse zu haben für Technik und Naturwissenschaften, da Bioengineering eine Schnittstelle darstellt. Wichtig ist es auch ein Teamplayer zu sein und ein händisches Geschick mitzubringen, um im Labor nicht alles umzuschmeißen.” - verrät sie uns über ihr Studium an der FH Campus Wien und fügt hinzu, dass sie die Entscheidung, nach ihrer Ausbildung zur Kindergartenpädagogin, ein Studium in Naturwissenschaften anzufangen noch keinen Tag bereut hat.

Martin Pinter
„Für mich persönlich sind Themengebiete zu Mikroelektronik die größte Herausforderung, da ich dazu am wenigsten Vorwissen hatte. Aber es ist alles schaffbar.“ Martin Pinter studiert im 4. Semester Green Mobility an der FH Campus Wien. „Das Coolste für mich an dem Studium ist der praxisnahe Unterricht. So gibt es im 3. Semester zum Beispiel eine Vorlesung, wo jede Woche ein Vertreter einer spezifischen Branche zu Gast ist und dort Projekte oder Jobmöglichkeiten vorstellt, die man vorher noch gar nicht kannte.“

Ulla Gürlich
„In dem Studium geht es darum, wie man Materialien für Verpackungen herstellen kann und wie diese Verpackungen mit Füllgütern interagieren und reagieren, also wie man die beste Lösung für ein Produkt findet.“ Ulla Gürlich studiert im vierten Semester Verpackungstechnologie an der FH Campus Wien und findet den Praxisbezug und die Exkursionen am coolsten: „Im letzten Semester waren wir bei fünf Unternehmen und in der Produktion sieht man, wie sehr das Wissen in der Praxis gebraucht wird - auch wenn man so vielleicht gar nicht daran dachte.“

Ursula Wlasits
„Freundlichkeit mit dem Kunden ist das A und O, finde ich in einem Lebensmittelgeschäft und auch sonst in allen anderen Geschäften“, findet Ursula Wlasits, die seit 2005 die Abteilungsleitung Theke einer BILLA-Filiale übernommen hat. „Die Kunden sind mir sehr wichtig. Ich würde keine Arbeit haben wollen, wo ich nur im Büro versteckt bin.“
Diana Khanyafina
"Das Coolste am Studium ist, dass wir Professor*innen haben, die uns motivieren und Verständnis haben - und das gibt mir Energie weiterzulernen", so Diana Khanyafina. Sie studiert Multilingual Technolgies im Master an der FH Campus Wien.
Melanie Geiger
"Das Coolste in unserem Studium ist, dass wir viele verschiedene Praktika haben und dort unsere Erfahrungen sammeln dürfen - sowohl im klinischen Setting, als auch in anderen Bereichen, wenn man das möchte", so Melanie Geiger. Sie studiert im fünften Semester den Bachelor Diätologie an der FH Campus Wien.
Lukas Herzog
"Das Coolste ist, neben dem sehr interessanten Inhalt, auf jeden Fall der berufsbegleitende Aufbau - wir haben Vorlesungen am Abend, was die Ausübung eines Berufs nebenbei möglich macht", erzählt Lukas Herzog. Er studiert im ersten Semester den Master biotechnologisches Qualitätsmanagement an der FH Campus Wien.
Hannah Ernst
"Das Coolste im Studium sind eindeutig unsere Labors, die wir hier machen können. Das heißt, wir probieren die Sachen, die wir davor im Hörsaal gehört haben, auch tatsächlich aus und bringen zum Beispiel Proteine und Bakterien zum Leuchten", erzählt Hannah Ernst. Sie studiert im fünften Semester den Bachelor Bioengineering.
Tomas Krivanec
"Das Tolle am Studium ist, dass ich ganz am Anfang schon sehr viele tolle Leute kennengelernt habe", erzählt Tomas Krivanec. Er studiert Soziale Arbeit in der Vollzeitform an der FH Campus Wien. „Soziale Arbeit umfasst viele Bereiche [...], am liebsten würde ich danach alle zwei Jahre durchwechseln, einmal das oder jenes machen, weil alles so interessant und spannend ist."
Laurentius Orsolic
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass wir das Scientific Brewhouse haben und dort Übungen an einer vollautomatisierten Anlage durchführen können", erzählt Laurentius Orsolic. Er studiert im ersten Semester den Master Bioverfahrenstechnik an der FH Campus Wien.
Christoph Zawodsky
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich nach abgeschlossenen Bachelor in so vielen verschiedenen Bereichen tätig sein kann. Sei es im technischen Bereich, in Krankenhäusern, in Ordinationen. Und dass man einfach immer im Hinterkopf hat, dass man Menschen, denen es vielleicht nicht so gut geht, helfen kann. Ich denke, das ist die größte Motivation und der größte Ansporn und auch meine Intention, warum ich zum Studieren begonnen habe", so Christoph Zawodsky, Studierender im Bachelorstudiengang Radiologietechnologie an der FH Campus Wien.

