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Katharina Pavlovic
"Das Coolste an meinem Studium ist auf jeden Fall der internationale Aspekt. Die Unterrichtssprache ist Englisch, dadurch werden wir sehr gut für eine internationale Karriere ausgebildet. Deshalb sind nicht nur österreichische Studierende im Kurs, sondern international Studierende und man lernt wahnsinnig viel kennen", erzählt Katharina Pavlovic, Studierende des Masterstudiengangs Packaging Technology and Sustainability an der FH Campus Wien.
Clara Moraleda
"Eine der coolsten Sachen ist, dass das Studium berufsbegleitend ist. Es ist vielen Unternehmen wichtig, dass man nicht nur eine gute Ausbildung, sondern auch Erfahrung gesammelt hat im Laufe der Jahre", so Clara Moraleda. Sie studiert im ersten Semester den Master Biotechnologisches Qualitätsmanagement.
Josef Hoffelner
Das Coolste an meinem Job ist, dass er extrem abwechslungsreich ist – das liebe ich, ich mag dieses monotone Arbeiten überhaupt nicht, ich könnte mir nicht vorstellen, dass ich irgendwann an einem Fließband oder so stehe. Ich brauche diese tägliche Abwechslung, sagt Josef Hoffelner, Sozialpädagoge bei SOS-Kinderdorf. „Wichtig für mich ist, dass man den Jugendlichen authentisch wie möglich begegnet. Als Sozialpädagoge musst du zum Einen mal den Menschen kennenlernen, man muss auch wissen, wie kann ich auf jemanden einwirken, wie reagiere ich in einer Konfliktsituation oder wenn man jemanden hat, der gerade verweigert. Empathie finde ich als sehr wichtiges Bestandteil.“
Lea Wolfschläger
Ich finde es super cool, dass man jeden Tag neue und verschiedene Aufgaben bekommt, die man selbstständig lösen kann, erzählt Lea Wolfschläger, Auszubildende Fachinformatikerin für Systemintegration bei Stadtwerke München. „Was du mitbringen solltest, ist auf jeden Fall Interesse am Beruf, kontaktfreudig sein und offen für Neues."
Christof Bauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass man Einblicke in große internationale Unternehmen und deren Prozesse bekommt, dass man gemeinsam in einem großen internationalen Team an spannenden Projekten arbeiten kann und diese auch erfolgreich umsetzen kann, sagt Christof Bauer, Senior Manager, Technology Consulting bei Deloitte. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass wir Projekt abhängig arbeiten und es in gewissen Projektphasen intensivere Phasen gibt. Das Schöne daran ist, dass diese intensiveren Phasen sich ausgleichen durch Projektphasen, wo weniger zu tun ist.“

Sven Mischinger-Palme
„Mir gefällt im Prinzip alles am LKW fahren und der Branche. Es macht mir sehr viel Spaß“, erzählt Sven Mischinger-Palme, ausgebildeter Berufskraftfahrer bei EDEKA. „EDEKA sind die Einzelhandelsmärkte und wir verteilen die Ware aus den großen Lagern zu den Einzelhändler:innen. Wir haben sowohl lange als auch kurze Strecken“.

Kerstin Tuppen
"Mach gleich alle Führerscheine und nicht erst später den C-Führerschein." Das rät Kerstin Tuppen, Verkaufsförderin Vorarlberg bei der Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG ihrem 14-jährigen Ich. In ihrem Job ist sie für die Betreuung der Kunden zuständig und kann sich ihren Tag selbst einteilen. Das Coolste an ihrem Job ist der Kontakt mit Kunden und die Arbeit außerhalb des Büros. "Als Verkaufsförderin ist Offenheit gegenüber anderen Menschen eine der wichtigsten Eigenschaften."

Günther Sandholzer
Günther Sandholzer arbeitet als Abteilungsleiter der Linie 12 und als Ausbilder für Bäcker bei der Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG. Nach Volks- und Hauptschule hat er die Bäckerlehre absolviert und mit der Meisterprüfung seine Ausbildung abgeschlossen. Er hat als Abteilungsleiter im Betrieb begonnen und ist heute für die Weiterbildung der Lehrlinge zuständig. Das Coolste an seinem Beruf ist, dass er die Produkte die er tagtäglich herstellt selbst verkosten kann.

Bojan Adjelkovic
Bojan Adjelkovic arbeitet als Linienmeister der Linie 11 bei der Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG. Als Linienmeister ist er für den reibungslosen Ablauf von der Mischerei bis hin zur Verpackung der Produkte zuständig. Außerdem ist er für die Qualität beim Backen der Produkte verantwortlich. Das Coolste in seinem Job ist, wenn er einkaufen geht und im Supermarkt Produkte entdeckt, die er selbst produziert hat.

Claus Faymonville
Claus Faymonville ist Projektmanager für IT bei der Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG. Seinem 14-jährigen Ich rät er, nicht über vergangene Entscheidungen nachzudenken, sondern den Fokus auf zukünftige Entscheidungen zu setzen. Das Coolste an seinem Job ist, wenn Ideen ankommen, die Kollegen den Weg mitgehen und man anderen helfen kann. Als größte Einschränkung in seinem Job würde er die Unvorhersehbarkeit mancher Projekte bezeichnen, auf die man sich einstellen muss.

Fabian Löns
„Mein persönliches Highlight war eine Sanierungsmaßnahme, die ich von einer Kollegin übernommen habe. Wir haben lange mit der Planung und Bauausführung verbracht und vor kurzem war jetzt der Abschluss“, erzählt Fabian Löns, Bauingenieur bei den Stadtwerken München. „Ich bin beim Geschäftsbereich Mobilität und wickle Bauprojekte an U-Bahnhöfen ab.“

Katharina Kalcher
„Für mich war klar, ich möchte in den Verkauf“, berichtet Katharina Kalcher, Solution Sales Executive Procurement bei SAP Österreich. Das Basiswissen hierzu erhielt sie in der SAP Sales Academy. „Das theoretische Wissen wurde in den USA aufgebaut und praktisch in der Rotation in der Market Unit in Österreich angewandt.“

Petra Braun
„Das Themenfeld Bauingenieurwesen und das Wie, Weshalb und Warum hat mich eigentlich immer schon interessiert, zum Beispiel die Logistik im Gebäudebau“, meint Petra Braun. Sie studiert Bauingenieurwesen – Baumanagement an der FH Campus Wien. „Unser Lehrpersonal sind alles Praktiker*innen, die kommen aus dem echten Berufsalltag und erzählen viele hilfreiche Tipps – wir lernen trotzdem sehr viel Theorie und verbinden das immer mit der Praxis.“

Julia Teissl
„Ich habe meinen Bachelor schon hier in Informationstechnologie und Telekommunikation gemacht und meine Leidenschaft für Microcontroller-Programmierung entdeckt“, erzählt Julia Teissl. Weil sie von der Rechenleistung der kleinen Computer so fasziniert war, hat sie sich für das Masterstudium Electronic Systems Engineering entschieden. „Ich wollte mich weiterspezialisieren und da die Qualität gepasst hat, bin ich an der FH Campus Wien geblieben.“

Alex Macovei
„Mir gefällt sehr gut, dass wir uns hier mit modernen Technologien wie zum Beispiel Cloud Computing auseinandersetzen“, meint Alex Macovei. Er absolviert den berufsbegleitenden Master Software Design and Engineering an der FH Campus Wien und ist derzeit im ersten Semester. „Die größte Herausforderung ist das Zeitmanagement, vor allem wenn man berufstätig ist.“

Fabienne Buob
„Wenn ich um 07:00 Uhr in das Büro komme, beginne ich zuerst mit den stationären Rechnungen, die komplexer sind, man muss Verträge prüfen. Danach arbeite ich an den ambulanten Rechnungen“, erzählt Fabienne Buob, die als Leistungsspezialistin bei CONCORDIA tätig ist. „Es läuft alles über Computer, wir fragen also immer nach der Versicherungsnummer, damit wir sehen können, worum es geht.“

Pascal Zemp
„Ich bin zuständig für die Akquise von Neukunden und Neukundinnen und die Betreuung von bestehenden Kunden und Kundinnen“, erzählt Pascal Zemp, der bei CONCORDIA als Verkaufsberater tätig ist. „Die Kunden- und Kundinnenbetreuung wird bei uns sehr gross geschrieben. Persönliche Ansprechpartner und -partnerinnen sind ganz wichtig.“

Rica Ehrhardt
"Der wichtigste Ratschlag in meinem Leben ist die Einstellung meiner Oma - es wird schon passen", sagt Rica Ehrhardt. Sie ist im vierten Semester des Masterstudiums Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit. "Das Coolste waren die Diskussion und der Austausch untereinander, es sind so viele Perspektiven miteingeflossen. Es war sehr bereichernd."

Andreas Feuerstein
“Das Coolste ist, wenn ich eine Aufgabe gut über die Bühne gebracht und das Gefühl habe, etwas geschaftt zu haben.“ Für Anleger ist Andreas Feuerstein, Investor Relations Experte bei S Immo AG, der Ansprechpartner innerhalb des Unternehmens. Sein Tag wird von Kundenterminen und externen Anfragen bestimmt, bei denen es darum geht, die Unternehmensziele verständlich nach außen zu tragen. “Es ist ganz wesentlich, dass man ein Verständnis für die Materie hat und Kommunikationstalent.“

Natascha Blauensteiner
“Es ist sehr abwechslungsreich und man arbeitet mit vielen verschiedenen Abteilungen zusammen.“ Natascha Blauensteiner, Leiterin Finanzierung & Treasury bei S Immo AG kümmert sich um die Finanzierung von Immobilien. Also darum, dass die nötigen Geldmittel zur Verfügung stehen, um die geplanten Projekte auch umsetzen zu können. Voraussetzungen für diese Position? “Wichtig ist in jedem Fall eine betriebswirtschaftliche Grundausbildung an einer Hochschule.“

Julian Mauhart
“Schau dir verschiedene Umfelder an, man kann in sehr vielen verschiedenen Umfeldern gut hineinpassen”, würde Julian Mauhart seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. “Wichtig ist, dass man sich dafür interessiert wie Unternehmen funktionieren, wie unterschiedliche Organisationen ticken”, verrät er über seinen Beruf als Partner Consulting, Human Capital bei Deloitte.

Ulrike Alker
“Ich glaube, dass die Themen, mit denen ich arbeite, die Leute auch polarisieren”, spricht Ulrike Alker über die potenziellen Widerstände, die sie in ihrem Job als Leiterin Gender & Diversity Management auf der FH Campus Wien erfährt. “Gerade im Bereich Diversity Management ist es ganz wichtig, sich auch auf Terrain zu begeben, das einem nicht so vertraut ist.”

Paul Watson
“Man sieht jedes Jahr junge Menschen im gleichen Alter und man merkt über 3-5 Jahre, wie die sich weiterentwickeln”, berichtet Paul Watson über das Coolste an seinem Beruf in Lehre und Forschung Biotechnologie auf der FH Campus Wien. “Zeit ist immer das größte Problem”, weiß er bezüglich der Einschränkungen anzumerken.

Isabell Darabi
“Durch die vielen unterschiedlichen Personen, mit denen ich zu tun habe, werden auch unterschiedliche Erwartungen an mich herangetragen, die ich nicht immer erfüllen kann”, spricht Isabell Darabi, Assistenz und Koordination Studierendenmobilität Soziale Arbeit auf der FH Campus Wien über die Vor- und gleichzeitig Nachteile. “Ich bin Ansprechperson für Studierende, Lehrende und auch Kolleginnen unserer zentralen Organisationseinheiten.”

Eva Maria Altmann
“Das man zum Ende des Studiums die Zusammenhänge erkennt und das große Ganze erkennt”, gefällt Eva Maria Altmann besonders gut an ihrem Studium Integriertes Sicherheitsmanagement auf der FH Campus Wien. Die Herausforderung dabei: “Dass ich mich mit neuen Dingen beschäftigen musste, mit denen ich vorher noch nie etwas zu tun hatte, zum Beispiel im Bereich Technik, also Brandschutz, Sicherheitstechnik.”

Martin Bernsteiner
“Such dir einen Mentor, sprich eine Ansprechperson, der du vertraust und bleib standhaft bei der Verfolgung deiner Interessen”, rät Martin Bernsteiner seinem 14-jährigen Ich. Was man als Principal Solution Architect bei SAP mitbringen sollte? “Die Kreativität an den Tag zu legen, Lösungen zu finden, Kommunikationsfähigkeit, selbstständiges Arbeiten und analytisches Denken, damit man die komplexen Anforderungen bewältigen kann.”

Klaus Pingitzer
“Wir mussten uns immer wieder neu aufstellen und wenn wir das nicht getan hätten, wären wir heute nicht dort, wo wir sind. Das macht es farbenfroher, interessanter, spannender und natürlich auch motivierender”, erzählt Klaus Pingitzer, Enterprise Channel Sales Manager bei SAP. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? “Ein bisschen mehr internationale Erfahrung zu sammeln.”

Petra Schittler
“Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsspielraum, den ich habe. Ich kann zusammen mit dem Team bestimmen, wie wir unsere Ziele erreichen.” Petra Schittler ist Vice President im Active Global Support bei SAP und genießt die internationale Arbeit. Bewusst sollte einem jedoch sein: “Wenn man mit Kollegen in verschiedenen Zeitzonen arbeitet, dann ist es wichtig, dass man rund um die Uhr erreichbar ist.”

Manuel Prinz
“Eine sehr coole Sache an dem Programm, in dem ich drin bin, ist, dass ich 3 Monate in den USA verbringe, was total zu meiner Horizonterweiterung beiträgt.” Manuel Prinz ist Sales Trainee bei SAP und würde bereits seinem 14-jährigen Ich raten, viel zu reisen. “Hier in Österreich habe ich einen zugeteilten Mentor, einen erfahrenen Account Executive, mit dem ich viel zu Kunden mitgehe.”

Christina Wimmer
“Meine größte Herausforderung ist, dass ich in der Früh reinkomm’ und noch nicht weiß, was heute ansteht. Dann muss man schnell dringende Teile machen oder irgendwelche Reparaturarbeiten, die einem noch neu sind”, erzählt Christina Wimmer über ihre Lehre als Zerspanungstechnikerin beim BMW Werk Steyr, “man lernt einfach viele verschiedene Sachen kennen.”

Anja Engelbrechtslehner
“Man fängt mit allem ganz vorne an, aber man kommt relativ schnell rein. Ich glaub, dass das jeder schnell lernt”, verrät Anja Engelbrechtslehner über ihre Lehre als Maschinenbautechnikerin beim BMW Werk Steyr. Das Coolste an ihrer Lehre? “Dass einem einfach nie fad wird.”

Michael Buchberger
“Dass ich an Motoren arbeiten darf, das wollte ich schon immer machen und taugt mir auch voll” ist das Coolste an Michael Buchbergers Lehre als KFZ-Techniker beim BMW Werk Steyr. “Man braucht Fingerspitzengefühl, Geduld, und kreativ muss man sein.”

Dominique Seirlehner
“Das Coolste ist sicher das Arbeiten an den großen Maschinen, das Einbringen von Ideen oder Verbesserungsvorschlägen, dass man ein wichtiger Punkt in der Produktion ist”, erzählt Dominique Seirlehner über seine Lehre als Maschinenbautechniker beim BMW Werk Steyr, “ohne uns würden die Maschinen stehen und wir keine Teile produzieren.”

Alexander Reiter
“Die Herausforderung ist, dass man einfach cool bleibt und keinen Stress hat.” Das ist in der Ausbildung zum Elektroanlagentechniker für Alexander Reiter auch bezüglich Sicherheit essentiell. Die Berufsentscheidung fiel bei ihm schon sehr früh: “Ich hab’ eigentlich mit 8 Jahren schon gewusst, dass ich in der Firma anfangen möchte, weil mich BMW von Haus aus schon fasziniert hat.”

Christian Imboden
“Das Coolste am Job ist, dass man relativ viel Kontakt zu Menschen hat. Einerseits Patienten aber auch das ganze Team.“ Als Leitender Arzt Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik bei Solothurner Spitäler arbeitet Christian Imboden in der stationären und ambulanten Behandlung von Patienten mit Depressionen, Angstzuständen und Schlafstörungen. Wichtige Eigenschaften für diese Position? “Es braucht sicher Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, man muss Leute führen können, sie begeistern können.“
