Videostories7466
Clemens Sulz
Wir haben ein vollautomatisches Hubladesystem für Nutzfahrzeuge entwickelt. Unsere Konstruktion erlaubt es, bis zu 1000 KG Laderauminhalt ebenerdig auszuladen – dies hat enorme Vorteile. Die Ladungssicherung ist nun beispielsweise ergonomisch von allen Seiten möglich, da die gesamte Ladung sofort zugänglich ist. Kompliziertes, langsames und unergonomisches Ein- und Ausladen gehört mit ANYLIFT der Vergangenheit an!
Simon Edtbrustner
Die Selbstständigkeit ist etwas ganz Tolles. Sie ermöglicht es einen der Leidenschaft zu folgen und Träume zu verwirklichen, so Simon Edtbrustner, Gründer von Simon‘s best traveling GmbH. „Das Wichtigste ist, dass man dran glaubt und dass man sich von Rückschlägen nicht zurück fallen lässt, sondern immer weiter Gas gibt."
Christoph Breinschmid & Elisabeth Plöchl
Das aller Coolste an der Selbstständigkeit ist wohl, dass man seine Ziele jeden Tag verfolgen kann und dass man sich die Tage meistens so einteilen kann wie man sie am Perfektesten empfindet, erzählen Christoph Breinschmid & Elisabeth Plöchl, die beiden Gründer von beSonder OG. „Unser größter Ratschlag an Menschen, die ein Unternehmen gründen wollen ist, fragt bitte alle Sachen, die euch durch den Kopf schießen."
Alexander Harwarth
„An meiner Selbstständigkeit gefällt mir am besten die freie Gestaltungsmöglichkeit des eigenen Unternehmens." Es braucht nicht all zu viel zum Gründen eines Unternehmens, aber was es braucht ist die Leidenschaft für das was man tut, sagt Alexander Harwarth, Gründer von Safe Site GmbH.
Christiane Daurer & Viktoria Spangl
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist eigentlich, sich jeden Tag neu zu erfinden und an sich zu arbeiten." so Viktoria Spangl, Gründerin von Weddingstarter. Macht es von Herzen gern, so der Ratschlag von Christiane Daurer, ebenfalls Gründerin von Weddingstarter, an all jene die ein Unternehmen gründen wollen.
Stefan Rötzer
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass es so verrückte Kontraste gibt. Ich stehe einen Tag in der Zentrale der ASFINAG und am nächsten Tag am Stephansdom auf einem Kran, so Stefan Rötzer, Gründer von sr-media. „Es ist nicht wichtig wie groß der erste Schritt ist oder in welche Richtung der erste Schritt geht, sondern es ist wichtig, dass man den ersten Schritt einfach geht."
Lukas Kurz
„Als Selbstständiger hat man einfach extrem viel Verantwortung." Holt euch Tipps von Experten von der Wirtschaftskammer, dem Steuerberater, usw., empfiehlt Lukas Kurz, selbstständiger gewerblicher Vermögensberater, all jenen die ein Unternehmen gründen wollen.
Anna Steinacher
Was ich an der Selbstständigkeit sehr schätze ist einerseits die freie Zeiteinteilung und andererseits dass man aktiv das eigene Unternehmen lenken kann, sagt Anna Steinacher, Gründerin von DDM OG. „Was ich allen GründerInnen mitgeben möchte ist, nicht aufgeben, auch wenn es beim ersten Mal nicht klappt."
Jana Skaroupkova
„The coolest thing about my job is that even though it is work, I like to get up every morning and participate on the development of vaccines, which can help protect peoples health and potentially save lives of thousands of people.", tells Jana Skaroupkova, Clinical Operations Manager at Valneva Austria GmbH.
Martina Strauss
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mein eigener Chef bin. Ich kann mir meine Zeit frei einteilen, ich kann meine Familie einbinden, ich kann kreativ sein - es ist einfach wunderschön und ich hab wahnsinnig viel Spaß damit.", erzählt Martina Strauss, Dipl. Aromafachfrau und Gründerin von Aromalieb-Martina Strauss.
Florian Czapka
„Dass ich als Fliesenleger meine Leidenschaft professionell ausüben kann. Freude an der Arbeit habe, Ideen und Träume umsetzen kann und mein eigener Chef bin.", das gefällt Florian Czapka, Fliesenleger & Gründer von Fliesenflo, am besten an seiner Selbstständigkeit.
Christian Wagner
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich meine Arbeitszeit frei einteilen kann. Ich habe keinen Chef, der mir irgendwie auf die Nerven geht und Spaß habe ich auf jeden Fall daran, anderen Menschen helfen zu können.", erzählt Christian Wagner, selbstständiger Versicherungsagent bei der Uniqa.
Nina Niederleitner
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mir alles selbst einteilen kann, dass ich anfangen und aufhören kann, wann ich will. Auch wenn die Tage dann manchmal recht lange dauern und dass ich manchmal zu viel arbeite - das ist schlecht.", erzählt Nina Niederleitner, Mobile Friseurmeisterin & Gründerin von Nina‘s Haircar.
Mario Fink
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einer Firma arbeite, die fast schon familiär ist, die nötige Flexibilität und die Möglichkeiten gibt, um guten Kontakt zu den Kunden zu pflegen und man sich mittel- und langfristig weiterentwickeln kann, so Mario Fink, Außendienstmitarbeiter bei Coca-Cola HBC Austria. „Softskills wie Mut, Reisebereitschaft und ein hohes Maß an Selbstorganisation sollte man mitbringen.“
Sara Ogal
Das Coolste an meinem Job ist, für mich als Mama, den Job auch in Teilzeit ausüben zu können, erzählt Sara Ogal, Außendienstmitarbeiterin bei Coca-Cola HBC Austria GmbH. „Man sollte im Stande sein alleine und selbstständig zu arbeiten und die ein oder andere Situation mit Hausverstand zu lösen."
Elisa Wegl
„Mein Herz schlägt für Menschen mit besonderer Wahrnehmung. Ich helfe unruhigen, reizüberfluteten Kindern und Menschen mit Wahrnehmungsproblemen. Damit sie besser schlafen, entspannen, konzentrieren und sich regulieren können. Ganz nach dem Motto: Wenn Gewicht Last abnimmt und den Alltag erleichtert.", erzählt Elisa Wegl, Gründerin von Elja Gewichtstiere.

Daniela Turi
„Ich würde eigentlich nichts anders machen. Alles, was ich gemacht habe, hat mich dahin gebracht, was ich jetzt bin“, erzählt Daniela Turi, Verkaufsberaterin Damenmode bei Magazine zum Globus AG. „Am coolsten finde ich es, die Kunden*innen zu beraten, weil Jede*r anders ist. Es ist jedes Mal ein neues Erlebnis.“

Boris Banas
“Wenn man Ziele hat, diese auch verfolgt und wenn Potential da ist, unbedingt machen“, würde Boris Banas, Fachleiter Metzgerei bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz, seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. In seiner Abteilung geht es darum, Fleisch anzukaufen, Qualität zu kontrollieren, die Ware aufzubereiten und zu verkaufen. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Es muss der Wille da sein und die Bereitschaft, Neues kennenzulernen und dazuzulernen.“

Joachim Heinrich
“Ich sehe viel von dem, was entwickelt wird, und so richtig Spaß macht es, wenn alles richtig funktioniert.” Das ist etwas ganz Besonderes für Joachim Heinrich, Integrator IT OPS bei PAYBACK. Er ist die Schnittstelle zwischen der Software-Entwicklung und dem Betrieb, stellt Ansprechpartner zur Verfügung und hat immer im Blick, was entwickelt wurde und wie das schlussendlich aktiv funktioniert. “Es ist wichtig, dass man vielfältige Interessen hat, und, dass man sich für Betrieb und Softwareentwicklung interessiert.”

Didier Debulle
“Le plus cool dans mon métier d’chauffeur c’est la liberté. On est tout seul dans le camion, personne ne nous interrompt et il est tranquille.” Ce sont des points qui Didier Debulle, Chauffeur à la Coopérative Migros Genève, passionne le plus dans son travail. Il est responsable de livraisons des secteurs Migros Genève et quelques Migros du Canton de Vaud. Est-ce qu’on peut faire ce métier avec un autre parcours? “Ce n’est pas nécessaire d’avoir un parcours typique. Mais on doit se lever tôt et la variation de climat ce n’est pas toujours agréable.”

Pierre-André Gagnaux
“Il faut d´être très passionné de mécanique. C’est la chose le plus importante.” Pierre-André Gagnaux est Mécanicien à ELSA et il occupe principalement la maintenance des machines de remplissage et trier. Il faut qu’il parle beaucoup avec ses collègues et chefs des projets pour se mettre à jour. Est-ce que ce métier serait possible avec un autre parcours du sien ? “Pour ce métier il est favorable d’avoir un savoir de la base mécanique à la précision, donc c’est pas tout le monde qui peut faire ça.”

Patrick Anetshofer
“Ecken und Kanten sind gut. Kritik und auch Streit schaffen nicht nur Energiefelder sondern auch eine gewisse Lernkurve und all das bringt einen im Leben weiter”, ist Patrick Anetshofer überzeugt. Als Leiter des Bereichs Frische bei BILLA ist er im Einkauf tätig und versucht, die Firma durch strategische Planung permanent weiterzuentwickeln: “Das Spannendste an meiner Tätigkeit ist, neben der großen Verantwortung für Mitarbeiter, die Gestaltungsmöglichkeit bei Sortimenten.”

Lisa Maria Hochrainer
“Ich würde auf jeden Fall wieder eine Lehre bei BILLA machen, weil man einfach so viel Abwechslung drin hat”, ist Lisa Maria Hochrainer überzeugt, mit 14 diesbezüglich die richtige Eintscheidung getroffen zu haben. Als Feinkost Abteilungsleitung Stellvertreterin ist sie neben der Kundenberatung dafür zuständig, dass immer frisches Gebäck zur Verfügung steht. Cool findet sie den Kundenkontakt: “Man hat jeden Tag eine neue Herausforderung, weil man nicht weiß, mit welchen Kunden man heute zu tun hat. Es macht einfach Spaß.”

Sonja Roth
“Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den Kunden, dass man einfach das positive Gefühl zurückbekommt”, ist Sonja Roth überzeugt. Als Mitarbeiterin im Bereich Feinkost bereitet sie bereits ab fünf Uhr früh die Wursttheke vor und bäckt frisches Gebäck für die ersten Kunden. Herausforderungen gibt es vor allem im Kundenkontakt: “Es kann oft schwierig sein, Kundenbeschwerden richtig zu lösen, und genauso auch, Produkte richtig zu erklären, damit der Kunde auch wirklich zufrieden ist.”

Robert Nagele
“Sehr früh den Leidenschaften nachgehen und konsequent an den Zielen, die sich daraus ergeben, dranbleiben”, ist einer der Ratschläge, die Robert Nagele seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Vertriebsdirektor bei BILLA war er bis 31.12.2015 für die Führung und Steuerung des Vertriebsaußendienstes verantwortlich. Das Coolste an seinem Job? “Dass ich eine verantwortungsvolle Position in einem großen Unternehmen habe, das fast jeder kennt.”

Brigitte Janisch
“Das Coolste an meinem Job sind einfach die Herausforderungen und den Kunden zufrieden zu stellen“, beschreibt Brigitte Janisch, After Sales / Account Manager, Processed Meat and Alufoil Container bei Constantia Teich, was ihr besonders an ihrer Arbeit gefällt. Gemeinsam mit ihrem Team ist sie verantwortlich für Vertragsverlängerungen, Produktanfragen und Preisanfragen. Ihr Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Eine abgeschlossene Berufsausbildung. Alles andere wird sich ergeben.“

Nadine Polte
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er wahnsinnig abwechslungsreich ist und viele Facetten hat”, erzählt Nadine Polte über ihre Tätigkeit als Personalbetreuerin bei PAYBACK. Das Wichtigste dabei: “Dass man Empathie hat und dass man eine persönliche Integrität besitzt, das heißt, dass man die Werte, die man in sich hat, auch kommuniziert und vermittelt, dass man sie auch lebt.”
Hartwig Bauer
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meine Liebe und Leidenschaft, mein Hobby meinen Kundinnen und Kunden anbieten kann, so Hartwig Bauer, Gründer von Kilometer 0. „Mein Ratschlag an alle die gründen wollen: Seid mit Liebe und Leidenschaft dabei, schreckt nicht zurück an negativen Tagen.“
Markus Janovsky
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man viel Gestaltungsfreiraum hat, wie man selbst sein Unternehmen entwickeln möchte, bis hin zur Mitarbeiterauswahl und die Dinge in die Richtung entwickeln kann, wie man selbst gern hat, so Markus Janovsky, Gründer von RESOUREX GmbH. „Mein Ratschlag an alle die auch ein Unternehmen gründen wollen: Macht's es! Glaubt an euch und probiert es aus.“
Bernhard Brandstetter & Reinhard Entner
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man unsere Träume und Know-How, das wir uns über die letzten Jahrzehnte aufgebaut haben, umsetzen können, ohne dass wir großartig zu jemanden laufen müssen und hunderte Approvals einholen müssen. Wir können frei entscheiden und wirklich die Firma so gestalten, wie wir uns das vorstellen und die Mitarbeiter perfekt dabei mit einbinden, erzählen Bernhard Brandstetter & Reinhard Entner, Geschäftsführer & Gründer von BEEP mobility GmbH.
Merlit Aliti
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist selbstverständlich die freie Zeiteinteilung, aber ich habe ein Riesenaugenmerk auf die Nachhaltigkeit, dass man nicht immer neu neu neu kauft, sondern auch eben halt ein altes Handy weiterverwenden kann, mit kleinsten Reparaturen oder so.", so Merlit Aliti, Unternehmer & Gründer von Handyshop Bruck.
Andreas Wolf
Den Traum vom eigenen Fachgeschäft zu verwirklichen findet Andreas Wolf, Gründer von Records‘ Door, das Coolste an seiner Selbstständigkeit. Sein Ratschlag an alle die sich selbstständig machen wollen: „Geht in erster Linie mal zur Wirtschaftskammer. Erkundigt euch was man alles tun soll, tun kann, tun muss. Macht es dann auch und lasst nicht locker."
Ulrich Wolf
„Wir bieten Kompetenz, persönliche Beratung, reparieren Tablets, Notebooks, Stand-PCs, bauen individuelle Gaming-Rechner nach Kundenvorgabe. Und sind Reparaturbonuspartner. Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist alles frei entscheiden zu können.", so Ulrich Wolf, Gründer & Geschäftsführer von Indiviq.
Martin Dockal
„Dass man seine eine Vielseitigkeit voll ausschöpfen kann. Sei es jetzt beim Kundenkontakt oder bei der Arbeit in der Werkstatt, bei der Buchhaltung oder bei den Bestellungen von den Rädern - man kann einfach alles selbst entscheiden und man kann sich seine Zeit auch selbst einteilen, was toll ist für die Familie.", findet Martin Dockal, Fahrradtechniker & Gründer von vielrad e.U., am Coolsten an seiner Selbstständigkeit.
Julia Senft & Susanne Kolmann
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, die Freiheit zu haben, eigene Vorstellungen zu verwirklichen. Du kannst deine Ideen auf deine eigene Art und Weise umsetzen. Du bist halt dein eigener Chef.", erzählen Julia Senft & Susanne Kolmann, Hochzeitsplanerinnen & Gründerinnen von Heiratswelt.
Peter Klerr
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meinem persönlichen Purpose folgen kann. Das bedeutet, mit Wissen und Inspiration Organisationen und Menschen dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.", erzählt Peter Klerr, Gründer & Unternehmensberater von Klerr Management Consulting e.U.
Mario Merseburg
„In meinem Job geht es darum die Geschäftsfelder des Unternehmens zu erweitern und die Potenziale am Markt auszuschöpfen. Das machen wir aktuell mit dem Thema "BIM - Building, Information, Modeling" - das ist eine Arbeitsmethode, die schon einige Jahre in der Baubranche praktiziert wird.", erzählt Mario Merseburg, Business Development Manager bei MÜPRO Services GmbH.

Michael Fell
„Übung macht den Meister, ist auch ein Motto von mir. Ich habe von klein auf gerne verkauft und habe auch gerne mit Leuten gesprochen. Also man sollte schon gerne kommunizieren und mit Menschen gemeinsam arbeiten.“ Das empfiehlt Michael Fell, Verkaufsleiter bei Coca-Cola HBC Austria GmbH. „Das taugt mir irrsinnig, wenn ich ein Feedback von meinen Mitarbeitern bekomme, wo sie sagen, mir ist wieder was Neues gelungen oder ich bin gerade wo dran. Das ist schon was Tolles.“