Videostories7466

Pia Jai
“Nichts ist so konstant wie der ständige Wandel und Wechsel. Und das erleben wir eigentlich tagtäglich.” Pia Jai ist Fachreferentin bei der Techniker und kann hier ihre Flexibilität gestalterisch einbringen. “Es heißt nicht umsonst ‘Man wächst mit seinen Aufgaben’ und ich glaube das ist in der Tat bei mir über die letzten Jahre passiert.”

Nadine Vizvary
"Ich war schon immer an Technik interessiert", erzählt Nadine Vizvary. Sie macht eine Doppellehre bei VERBUND zur Elektro- und Metalltechnikerin. Ein Grund, warum ihr die Ausbildung gefällt: "Man kann sich selbst sehr gut einbringen."

Hannes Badura
“Über den Tellerrand schauen, Interesse an anderen Dingen haben und zielstrebig sein - so erreicht man sein Ziel am besten.” Nach diesem Credo arbeitet Hannes Badura als Projektleiter für Wasserkraftanlagen bei VERBUND. Der BOKU- und TU Graz-Absolvent sieht seine tägliche Herausforderung darin, “verschiedenste Interessen unter einen Hut zu bringen.”

Gilbert Neubauer
“Es gibt bei uns ganz viele bunte Hunde in der Filialleiterriege. All das zusammen ergibt ein tolles Potpourri.” Gilbert Neubauer selbst studierte Politikwissenschaft. Er machte seinen Studentenjob bei Thalia nach und nach zum Hauptberuf und kletterte dabei die Karriereleiter immer weiter nach oben. Was ihm an seinem Job besonders gut gefällt? “Es reizt mich selbst Entschdeiungen zu treffen. Die Eigenverantwortlichkeit liebe ich heiss und innig an meinem Job.”

Claudia Polaschek
“Es hat mir nichts so richtig Spaß gemacht, bis ich hierher gekommen bin”, sagt Claudia Polaschek, die erste U-Bahn-Fahrerin Wiens. Heute ist sie als Obermeisterin für die Linien U2, U3 und U6 zuständig, kümmert sich um das Personal und plant Events. Was man für ihren Job braucht? “Man darf nicht g’schreckt sein, braucht Durchhaltevermögen und ein bisserl technisches Verständnis.”

Martin Oedendorfer
“Man kann 100 mal Recht haben, aber das heißt noch lange nicht, dass man Recht bekommt.” Martin Oedendorfer, der Compliance Officer der Wiener Linien, weiß, dass man dafür “Beweise braucht”. Das hat er in seiner langen Laufbahn als Jurist gelernt. Das Coolste an seinem Job: “Nahe am Menschen dran zu sein, der persönliche Kontakt ist mir sehr wichtig.”
Luca Scharwächter
Das Coolste an meinem Job ist, ich arbeite einerseits im Prototyp-Bau und andererseits im Werkzeugbau, sagt Luca Scharwächter, Werkzeugmechaniker bei Gustav Klauke. „Softskills wie Teamfähigkeit, Geduld, präzise Arbeitsweise und die Bereitschaft an Weiterbildung sollte man mitbringen.“
Kimberly Schneider
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten in der Fehlersuche an verschiedenen Maschinen, so Kimberly Schneider, auszubildende Industriemechanikerin bei Gustav Klauke. „Geduld könnte in meinem Beruf eine Herausforderung sein, da man nicht auf Anhieb einen Fehler findet, da muss man auch mal den ganzen Tag an der Maschine stehen.“
Patrice Lüttgen
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag den Kunden und Kundinnen helfen kann – der Kunde kommt auf uns zu, mit Problemen oder Fragen zum Werkzeug und wir helfen weiter, erzählt Patrice Lüttgen, auszubildender Industriekaufmann bei Gustav Klauke.
Adrien .
Adrien gefällt die Vielseitigkeit seines Bachelorstudiums der Gesundheits- und Krankenpflege. Von #Medizin über Sozial- und Humanwissenschaften bis hin zu Public Health, Ethik und Recht lernt er die wichtigsten Managementprozesse im Gesundheitswesen kennen. Bist auch du auf der Suche nach einem Job, der wissenschaftliche Theorie mit spannender Praxis vereint?
Michaela Gitsch
Weltraum ist ein unglaublich faszinierendes Umfeld und ich selber verfolge fasziniert die vielen ESA Satelliten-Missionen und Starts, so wie unlängst das weltweit größte Weltraumteleskop "James Webb", das mit viel Weltraumtechnologie made in Austria an Board, gestartet wurde, erzählt Michaela Gitsch, Expertin Education & Outreach FFG im Bereich: Agentur für Luft- und Raumfahrt.
Irfan A.
„Ich bin ein Künstler, weil ich jedem Projekt Farbe verleihe.“ Irfan ist Teil des Studio-Teams bei ÖSB Gruppe Management. Inmitten unseres hauseigenen Videostudios setzt er gemeinsam mit seinen Kolleg*innen projekt- und firmenspezifische Bewegtbilder sowie Animationen um und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Damit er sich ganz seiner Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. Du möchtest die ÖSB Gruppe besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Franz Viehböck
„Ich habe mich im Rahmen des Projekts "AUSTROMIR" beworben und bin ausgewählt worden nach Russland zu übersiedeln, um dort eine Ausbildung zum Kosmonauten zu absolvieren. Diese Ausbildung hat 2 Jahre gedauert und 5 Monate vor dem Start wurde ich zur ersten Flugmannschaft ausgewählt und habe dann im Jahr 1991 von 02. bis zum 10. Oktober einen Raumflug zur Raumstation Mir gehabt, um dort auch wissenschaftliche Experimente durchzuführen.", erzählt Franz Viehböck, Astronaut.
Maria Holzinger
Das Coolste an meinem Job ist die Freundlichkeit, die Herzlichkeit und vor allem das Vertrauen das unsere Kunden, die im Institut Hartheim wohnen, entgegenbringen, so Maria Holzinger, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin bei Institut Hartheim. „In meinem Beruf sollte man emphatisch sein und keine Berührungsängste haben."
Wiktoria Ebener
Das Coolste an meinem Job ist der Kundenkontakt und die Kolleg*innen an der Kassa, erzählt Wiktoria Ebener, Kassakraft bei Thalia. „Ich hab Floristin gelernt und konnte den Beruf aus persönlichen Gründen nicht mehr ausüben. Ich denke nicht, dass man eine besondere Ausbildung als Kassakraft benötigt. Man sollte aber mit Geld umgehen können und kontaktfreudig sein."
Moritz H.
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sie sehr interaktiv ist. Die Schüler*innen werden vom Lehrpersonal sehr gut in den Unterrichtsaufbau integriert. Es ist also fernab von einem Frontalunterricht und dementsprechend wird es auch nie langweilig.", erzählt Moritz H., pädagogischer Assistent / Elementarpädagoge in Ausbildung - Kindergarten & Hortbereich bei den Wiener Kinderfreunden.
Katharina S.
„Das Coolste ist, dass die Kinder jeden Tag zu mir kommen und sagen, dass sie gerne bei mir und im Camp sind und so viele coole Sachen machen. Das ist der Grund warum ich gerne in die Arbeit gehe.", so Katharina S., Freizeitpädagogin – Summer City Camps bei den Wiener Kinderfreunden.
Irfan Altindag
Das Coolste an meinem Job sind die Teamevents, wo wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen etwas unternehmen, wie Volleyball oder Bowling spielen gehen und auch gemeinsam fortgehen, so Irfan Altindag, Application Manager bei smart energy. „Als Application Manager sollte man Genauigkeit, Zielstrebigkeit und Interesse für IT mitbringen.“
Wiktoria Esner
Das Coolste an meinem Job sind die Kundenkontakte, da in jedem Anruf eine Überraschung steckt. Man weiß nie genau, wer dran ist, man gewinnt viel mehr Menschenkenntnisse und auch das Feingefühl für die Menschen, so Wiktoria Esner, Customer Service Mitarbeiterin bei smart energy. „Für diesen Job sollte man Empathie, Lernbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit mitbringen.“
Sarolta Rappai
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Kundinnen und Kunden tagtäglich durch den Strom-Gas-Alltag begleiten und somit versuchen, ihnen das Leben zu erleichtern, so Sarolta Rappai, Business Delivery Managerin bei smart energy. „Als Business Delivery Managerin bin ich die zentrale Schnittstelle zwischen Auftraggeber*innen und unseren Unternehmen. Das bedeutet, dass alle Prozessänderungen oder neue Anforderungen über meinen Tisch laufen.“
Daira-Joy Oca
Das Coolste an meinem Job ist die Work-Life-Balance, aufgrund des vorhandenen Gleitzeit-Modells und die Kolleginnen und Kollegen, so Daira-Joy Oca, Customer Billing Mitarbeiterin bei smart energy. „Eine Herausforderung in meinem Job ist die starke Abhängigkeit von anderen Abteilungen, welches dazu führt, dass einige Fälle mehr Zeit in Anspruch nehmen.“

Susanne Kosak
„Wir veranstalten die Reisen nicht selbst, sondern wir vermitteln und punkten dabei mit unserem Fachwissen, damit der Kunde auch das bekommt, was er möchte.“ Susanne Kosak arbeitet im Verkauf bei Restplatzbörse. Hauptsächlich verkauft sie Reisen, was sich für sie manchmal so anfühlt, als ob sie selbst mitreisen würde. Zudem kontrolliert sie Rechnungen und steht ihren Kunden zur Seite, wenn diese zum Beispiel Probleme vor Ort haben. „Leute sparen oft lang um sich einen Traum zu erfüllen und ich kann ihnen dabei helfen, diesen zu verwirklichen.“

Christopher Oppel
„Neben den ganz normalen Fächern hat man in der Berufsschule auch spezifische Fächer, wie Verkehrsgeographie zum Beispiel, wo man genauer auf die Geographie der Destinationen eingeht.“ Christopher Oppel absolviert bei TUI - Das Reisebüro seine Lehre als Reisebüroassistent und hilft unter Anderem Kunden dabei, die richtige Reise zu buchen. „Man hat auch so genannte Agent Touren, wo man sich an einer beliebigen Destination trifft und die Destinationen wirklich erkunden kann, auf eigene Faust mit einer Reisegruppe.“

Helmut Stadler
Das Coolste ist die Vielfältigkeit und die Abwechslung, sprich die Kombination aus Reiseverkauf aber auch die kaufmännischen Tätigkeiten, die ich ausführen darf.“ Als Büroleiter bei sabtours Reisebüro ist Helmut Stadler zum einen zuständig für Personalthemen, zum anderen bringt er sich auch ins Tagesgeschäft ein und erarbeitet Ziele gemeinsam mit seinem Team. Zudem hat er auch die Möglichkeit, für die Firma zu reisen. „Als Büroleiter habe ich natürlich auch die Verantwortung für das Budget der Filiale und für das Personal.“

Anastasia Melnik
“Ich bekomme Einblicke in Unternehmen, darf Zahlen und Daten auswerten und lerne jeden Tag etwas neues. Das gefällt mir sehr.” Anastasia Melnik ist im ersten Ausbildungsjahr ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten, die insgesamt drei Jahre dauert. Sie lernt angefangen vom Mandantenkontakt bis zum Arbeiten mit der Buchhaltung und Bilanzen alles, was für ihren Beruf essentiell ist. “In der Berufsschule lerne ich sehr viel über Gesetze, was sehr spannend ist, da es für alles ein Gesetz gibt.”

Thomas Mini
“Ich hatte das Glück, die Steuererklärung für einen sehr berühmten Schauspieler machen zu dürfen und so einen Einblick zu bekommen ist natürlich ganz toll.” Thomas Mini ist Steuerfachangestellter und erstellt monatliche Lohnabrechnungen sowie Jahresabschlüsse und führt die Buchhaltung für seine Mandanten. Er steht in regem Kontakt zu seinen Mandanten und besucht oft interne Fortbildungen. “Ohne meinen Werdegang geht es nicht. Außerdem braucht man Freude am Umgang mit Zahlen und die Bereitschaft, sich laufend fortzubilden.”

Anika Schweiger
“Das Tollste ist, wenn Mandaten zu uns kommen, wir sie optimal beraten können und ihnen damit helfen.” Anika Schweiger ist selbstständig als Steuerberater und somit Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts, die ihr bei Fragen oder Problemen helfend zur Seite steht. Sie betreut Einzelpersonen und Unternehmen aller Rechtsformen, führt für sie Steuererklärungen, Lohnabrechnungen und Jahresabschlüsse durch und führt die Finanzbuchhaltung. “Man braucht Liebe zu den Steuern, sonst schafft man das nicht.”

Daniel Rech
„Für mich ist das Schönste an meinem Job, dass ich mitgestalten und Veränderungen herbeiführen kann. Und gemeinsam mit meinem Team bringe ich einen wertvollen Beitrag im Unternehmen.“ Daniel Rech arbeitet als Leiter der Qualitätssicherung bei Traktionssysteme Austria. Was dabei wichtig ist? „Für diese Position ist eine technische Ausbildung sicherlich ein Muss. Außerdem sollte man ein sehr hohes Qualitätsverständnis haben und auch eine gewisse Detailversessenheit sollte man mitbringen.“

Melita Munic
„Man braucht eine gesunde Mischung aus Geduld und Durchsetzungsvermögen weil es vorkommen kann, dass man auf Informationen wartet oder man auch unangenehme Telefonate führen muss.“ Melita Munic ist Assistentin der Geschäftsleitung und zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei Traktionssysteme Austria. „In meinem Job kann es durchaus vorkommen, dass mich kurzfristige und dringende Aufträge oder auch Langzeitprojekte davon abhalten, das Büro schon nach acht Stunden zu verlassen.“

Oliver Toth
„Also das Coolste an meinem Job ist definitiv die Tatsache, dass wir an ganz großartigen Projekten zusammenarbeiten. Und wenn man dann in zwei Jahren zum Beispiel nach London fliegt und dann tatsächlich mit dem Schienenfahrzeug fährt und man weiß, dass da unsere Motoren eingebaut sind.“ Oliver Toth ist Leiter der strategischen Vertriebsprojekte bei Traktionssysteme Austria „Meine Kollegen und ich sind im Vertrieb quasi das Außenamt des Unternehmens. Also wir repräsentieren das Unternehmen nach außen hin und akquirieren möglichst viele neue Kunden.“

Brankica Mirkovic
“Ich würde die Lehre mit Matura machen”, meint Brankica Mirkovic, Servicekraft Cafe Cappuccino von Interspar Österreich. Sie schätzt besonders den Kontakt mit Menschen. Die geborene Bosnierin bedient, kassiert, richtet Frühstück und behält die Sauberkeit im Auge. “Ständig neue Gesichter zu sehen, neben den Stammgästen, das ist das Schönste!”

Patrick Beschta
“Am besten gefällts mir beim Ofen”, sagt Patrick Beschta, der als Bäcker bei Interspar Österreich arbeitet. Beim Mischen von Teigen muss auf höchste Sauberkeit geachtet werden. Was er an seiner Arbeit am Coolsten findet? “Am liebsten mag ich ein Salzstangerl, weil das sehr resch ist!”

René Schneider
“Das Coolste ist der Umgang mit den Menschen, sowohl mit Kunden als auch mit meinen Mitarbeitern!” René Schneider sieht das aber auch als Herausforderung, da jeder Kunde anders ist. Er ist für die Kassenaufsicht bei Interspar Österreich zuständig und somit auch für Reklamationen der erste Ansprechpartner. Seinem jüngeren Ich rät er, “gar nicht mit dem Rauchen anzufangen und viel mehr Sport zu treiben.”

Roman Rauscher
“Glaub an dich und lass dich von deinem Weg nicht abbringen”, rät Roman Rauscher, der Leiter des Interspar-Restaurants in Wien-Floridsdorf seinem jüngeren Ich. Er kocht, kontrolliert die Ware, bestellt, entwickelt Personal und hat so Kontakt mit Lieferanten als auch mit Gästen. “Gewisse Entscheidungen sind von vielen Faktoren abhängig!”

Johannes Exler
“Das Wichtigste ist, dass man im Leben ein Ziel vor Augen hat.” Dieser Ansicht ist Johannes Exler, der als TANN-Marktleiter und Metzgermeister bei Interspar Österreich tätig ist. Dabei stellt er sich ständig der Herausforderung, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen. “Wir arbeiten wie eine Familie zusammen!”

Katrin Köberl
“In der Logistik ist es so, dass man sich um einiges leichter tut, wenn man die Pflanzen kennt.” Katrin Köberl ist bei bellaflora zuständig für den Bereich Logistik - darunter fallen die Warenübernahme, sei es pflanzliche oder nicht-pflanzliche Ware, sowie die Kontrolle und anschließende Weiterleitung der Ware. Dazu steht sie im ständigen Kontakt mit Lieferanten. “Man muss einfach Herzlichkeit, Offenheit, Kreativität und Humor mitbringen, dann geht das.”

Christian Murauer
“Mit Pflanzen zu tun zu haben ist echt das Genialste, was es gibt. Ich bin immer nur von Blumen und lieben Leuten umgeben.” Als Niederlassungsleiter für bellaflora ist Christian Murauer für viele Bereiche zuständig und verantwortlich: Budgetplanung, Personalwesen, Bestellungen der Pflanzen, Verkauf und Beratung, und Kontrolle der von der Zentrale vorgegebenen Standards. “Man braucht ein bisschen Hausverstand, Liebe zum Detail, sollte gerne Mitarbeiter führen und sein ganzes Herzblut reinstecken.”
Marcus Tötzl
„Was mir in meinem Studium gefallen hat, sind die Laborkurse. Sie sind einfach wirklich gut durchdacht und wie ein Abbild der Realität.“ Marcus Tötzl hat seinen Master im Studium Molecular Biotechnology an der FH Campus Wien abgeschlossen. „Die Fragestellungen sind wie aus der Realität gegriffen und das ist einfach extrem spannend, denn nach dem Studium wird man an genau so etwas arbeiten.“