Videostories7466

Evi U.
„Das Gute an dem dualen Studium Pflege ist, dass es so unterschiedlich ist. Einmal arbeitet man in der Praxis direkt mit den Menschen zusammen und dann ist man wieder in der Hochschule und lernt die theoretischen Sachen.” Am meisten Spaß macht Evi der Kontakt zu den Patienten und die medizinisch-pflegerische Versorgung dieser.
Alexander Knapp
„Geht nicht, gibt’s nicht.“ Das sagt Alexander Knapp, Studierender im Bachelorlehrgang Computer Science and Digital Communications an der FH Campus Wien. „Ich finde es toll, dass wir viele praktische Übungen haben und nicht nur trockene Theorie.“
Elisabeth Kohlhofer
„Ärgere dich nicht über Fehler, sondern lerne daraus.“ Das ist der wichtigste Ratschlag im Leben von Elisabeth Kohlhofer, Studierende im Bachelorstudiengang Computer Science & Digital Communications an der FH Campus Wien. „Man sollte technisch interessiert sein und nicht mit Mathematik auf dem Kriegsfuß stehen.“

Maximilian Gutmann
„Das Coolste ist, Entscheidungsträger zu sein. Ich kann meinen Betrieb durch strategische Planungen und personelle Entscheidungen vorwärts bringen“, erzählt Maximilian Gutmann, der sich bei den Stadtwerken München um die Betriebsorganisation der Freibäder kümmert. „Die Stadtwerke München sind der größte kommunale Energieversorger Deutschlands. Eine Sparte davon sind die Münchner Bäder.“
Ruth Unterfrauner
„Es gibt mehrere coole Facetten in meinem Job, ich habe mit allen Leuten im Unternehmen zu tun. Das ist eine Herausforderung, die ich so noch nicht kannte, aber sehr schätze“, meint Ruth Unterfrauner, Leiterin des Kompetenzzentrums für digitale Projekte bei Esterhazy. „Esterhazy ist ein Unternehmen mit sehr vielen verschiedenen Bereichen. Meine Rolle dabei ist, neue Software zu implementieren, die Prozesse dazu zu programmieren und vor allem die Mitarbeiter*innen auf ihrem Weg in der Zusammenarbeit mit der neuen Software zu unterstützen.“
Felix Oberdorfer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist beispielsweise selbst eine Heizung zu bauen, erzählt Felix Oberdorfer, Lehrling zum Installations- und Gebäudetechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Lehre muss man gut messen können, genau sein, rechnen muss man auch können und teamfähig sein!“
Mika Prünster
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das gemeinsame Lehrlingsprojekt, bei dem im Team ein Motor ausgebaut, zerlegt, bearbeitet und abschließend wieder zusammengebaut wird, erzählt Mika Prünster, Lehrling zum Karosseriebautechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Job muss man pünktlich, genau und zuverlässig sein, damit beim Fahren dann nicht die Karosserie auseinander fällt!“
Michelle Brüger
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt die diese Position mit sich bringt. So bin ich neben der aktiven Mitarbeit auf der Verkaufsfläche auch für organisatorische Tätigkeiten, wie etwa die Personalplanung, zuständig, erzählt Michelle Brüger, Filialleiterin bei Action.
Chiara Tidau
Das Coolste an meinem Dualem Studium ist, dass man sich die Abteilung selber aussuchen kann, man nach jeder Theoriephase in eine neue Abteilung kommt und so lernt man sehr viel Neues von der IT kennen, sagt Chiara Tidau, Duale Studentin mit Schwerpunkt Angewandte Informatik bei Die Techniker. „Zum Einen sollte man eine Gute bis Sehr Gute Note in Mathematik sowie in Informatik haben. Zum anderen sollte man bereits Einmal programmiert haben in seinem Leben, um zu wissen, ob das was für Einen ist und ein paar Vorerfahrungen haben – man muss aber kein Vollprofi sein.“
Güney Kazgan
Das Coolste an meinem Job sind die verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten und unsere Seminare, erzählt Güney Kazgan, Mitarbeiter Feinkost & INTERSPAR-Talentepool. „Ich habe meine Lehre mit Auszeichnung abgeschlossen und wurde für unseren Talentepool empfohlen – dieser dient dazu, Lehrlinge zu Führungskräften werden zu lassen – das freut mich sehr!“
Svitlana Bihorac
Das Coolste an meinem Job ist, dass es jeden Tag eine neue Herausforderung für mich gibt – sei es neue Kunden und Kundinnen, neue Erfahrungen und neue Aufgaben machen meinen Tag vielfältig und sehr interessant, erzählt Svitlana Bihorac, Bereichsleiterin Non-Food bei INTERSPAR Österreich. „Lernbereitschaft, Freundlichkeit und Verantwortungsbereitschaft sind die wichtigsten Eigenschaften für meinen Beruf!“
Florian Voßmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeitszeit flexibel einteilen kann – außerdem lerne ich ganz viele unterschiedliche Menschen und deren Sichtweisen kennen, so Florian Voßmann, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Beruf sollte man belastbar sein, viel Empathie mitbringen und einen sehr guten Zugang zu anderen Menschen finden können!“
Blazenka Bozic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel von der Bank mitbekomme, da ich mich regelmäßig mit allen Bereichen und Töchtern abstimmen muss, um hier ihre Prozesse und ihre Kontrollen zu identifizieren und zu bewerten, so Blazenka Bozic, Abteilungsleiterin Operationelles Risiko und IKS bei BAWAG PSK.

Alide Nushi
“Dass man klare Ziele für sich setzen kann“, wäre der wichtigste Ratschlag, den Alide Nushi, Teamleiterin Gepflegt.Wohnen Ambulanter Bereich bei KWP, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Ein klassischer Arbeitstag startet für sie damit, dass Aufgaben im Team verteilt werden. Typische Aufgaben sind Leistungen anpassen, Betten organisieren und natürlich Gespräche führen. Was man unbedingt mitbringen muss? “Offenheit, Entscheidungen treffen können und Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen.“

Leonie Krüger
“Am meisten Spaß macht, dass man alles selbstständig machen darf – von Anfang an“, beschreibt Leonie Krüger als das Coolste an ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker. In ihrem Bereich betreut sie unter anderem die Pflegeversicherten bei Fragen zu Anträgen. Im zweiten Lehrjahr folgt die Bearbeitung per Telefon, um im dritten Lehrjahr wird sie einen Schalter übernehmen. Wichtig für diese Ausbildung? “Man sollte spontan sein und Einfühlungsvermögen haben.“

Marc Suling
“Der coolste Part ist auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit den Kollegen, und, dass man Entscheidungsprozesse unterstützt, wo man am Ende sieht, da bewegt sich was“, das motiviert Marc Suling, Datenanalyst bei der Techniker besonders an seinem Job. Seine Aufgabe ist es, Analysen durchzuführen, die die strategischen Entscheidungen zu argumentieren helfen sollen. Was sollte man mitbringen? “Es ist hilfreich, eine hohe Datenaffinität zu haben. Auch Kommunikationsfähigkeit ist extrem wichtig.“

Pavol Petnuch
“I like about my job that shipment by shipment is different and this is quite challenging for me, because I have to adapt my thinking.” As Air Freight Supervisor at GW Prag Pavol Petnuch has to find the best option to get a shipment as fast as possible to its final destination while meeting the customer’s needs and wants. Therefore he has to communicate a lot with different people. What is important for his job? “The only requirement is English language and it would help being stress resistant and a detail orientated person.”

Thomas Horvath
“Fehler gehören einfach dazu. Aufstehen, Staub abklopfen, weitermarschieren”, würde Thomas Horvath sein 14-jähriges Ich motivieren, seinen Weg zu gehen. Das Coolste an seinem Job als Filialleiter bei Thalia sind für ihn die Neuerscheinungen: “Da kommt eine Kiste rein, die macht man auf und es kommt dieser Duft von frisch gedruckten Büchern heraus. Das ist wie um sechs Uhr früh beim Bäcker vorbeizugehen.”

Irena David
“Nicht auf der Autobahn gerade Strecken fahren, da lernst du nichts. Du musst runter und rauf fahren, immer wieder etwas Neues erfahren und nicht dieselben Fehler machen”, rät Irena David. Bei Peek & Cloppenburg ist sie für den Verkauf zuständig: “Das Coolste an dem Job sind die Begegnungen mit den Menschen, die ins Haus kommen. Sie haben Erwartungen und das ist meine Bühne.”

Peter Cserny
“Das Coolste und Wichtigste ist, dass die Leute, die unseren Laden verlassen, danach glücklicher sind als vorher, weil man ihnen eine Freude gemacht hat”, verrät Peter Cserny über seinen Beruf als Commercial Director bei Peek & Cloppenburg, aber “um ehrlich zu sein, es gibt sicher arbeitszeitfreundlichere Modelle als den Handel.”

Christoph Stecher
„Dass man sich bei uns in alle Richtungen orientieren kann”, das ist für Christoph Stecher das Coolste an dem Konzept von Gebrüder Weiss. Was er in der Leitung Customer Care Center als Hauptaufgabe ansieht? „Wir telefonieren jeden Tag mit Großkunden, mit Kleinkunden und versuchen für sie die beste Transportabwicklung zu gewährleisten.”

Michael Trommer
„Wenn man im Endeffekt wirklich darauf zurückblickt, dass der Kunde mit dieser Konzipierung einen Mehrwert bei sich hat, Kosten spart oder Prozesse verschlankt”, dann ist das einer der schönsten Momente in Michael Trommers Job als Leiter Lager- und Lösungslogistik bei Gebrüder Weiss. Das Zeitmanagement ist die größte Herausforderung: „Ich führe zwei Teams.”

Udo Postl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man mit sehr vielen verschiedenen Menschen über den ganzen Globus zu tun hat”, meint Udo Postl. Die Einschränkung an seinem Job als Abteilungsleiter Osteuropa und Spezialverkehre bei Gebrüder Weiss? „Die klassischen 40 Stunden in der Woche gehen sich bestimmt nicht aus.“

Stephan Lindemeier
“Halt’ dich gesund, sowohl für die Arbeit als auch während der Arbeit”, rät der technische Projektleiter seinem jüngeren Ich. Die Programme bei der Techniker kommen Stephan Lindemeier hierbei perfekt entgegen. Welche Eigenschaften man für seinen Job mitbringen sollte? “Man sollte vielleicht Generalist sein, weil man nicht jedes Thema bis ins Detail durchdringen, aber viele Themen parallel bearbeiten kann.”

Pia Jai
“Nichts ist so konstant wie der ständige Wandel und Wechsel. Und das erleben wir eigentlich tagtäglich.” Pia Jai ist Fachreferentin bei der Techniker und kann hier ihre Flexibilität gestalterisch einbringen. “Es heißt nicht umsonst ‘Man wächst mit seinen Aufgaben’ und ich glaube das ist in der Tat bei mir über die letzten Jahre passiert.”

Nadine Vizvary
"Ich war schon immer an Technik interessiert", erzählt Nadine Vizvary. Sie macht eine Doppellehre bei VERBUND zur Elektro- und Metalltechnikerin. Ein Grund, warum ihr die Ausbildung gefällt: "Man kann sich selbst sehr gut einbringen."

Hannes Badura
“Über den Tellerrand schauen, Interesse an anderen Dingen haben und zielstrebig sein - so erreicht man sein Ziel am besten.” Nach diesem Credo arbeitet Hannes Badura als Projektleiter für Wasserkraftanlagen bei VERBUND. Der BOKU- und TU Graz-Absolvent sieht seine tägliche Herausforderung darin, “verschiedenste Interessen unter einen Hut zu bringen.”












