Videostories7495
Mohamed Hobbani
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man an verschiedenen Orten arbeiten kann und dass man an verschiedenen Anlagen arbeiten darf. Eine Herausforderung an meiner Ausbildung ist, dass man keine Angst vor Strom haben darf.", erzählt Mohamed Hobbani, Auszubildender zum Elektroniker für Energie- & Gebäudetechnik
Mario Porsch
Das Coolste an meinem Job, neben dem LKW-Fahren, sind die flexiblen Arbeitszeiten, so Mario Porsch, LKW-Fahrer bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Die C95 Ausbildung + C und E Führerschein sind Voraussetzung für die Ausübung meines Berufes. Grundkenntnisse über den LKW wären von Vorteil – ich persönlich habe eine KFZ-Lehre absolviert, die mir in so manchen Sachen weiterhilft.“
Enzo Duit
Die komplette Flexibilität und Unabhängigkeit gefällt Enzo Duit, Gründer und CEO von warrify am besten an seiner Selbstständigkeit. „Das beste Beispiel dafür: ich war über 2021 hinweg, ein viertel des Jahres, also über 90 Tage, irgendwo im Ausland arbeiten. Allein im Dezember habe ich mehr als 2 Wochen vom Strand aus gearbeitet."
Valerie Theuer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man viel Theoretisches lernt und direkt in der Praxis umsetzen kann, erzählt Valerie Theuer, Lehrling zur Bürokauffrau bei Erste Bank. „Wichtige Eigenschaften für meinen Job sind Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit und dass man ein großes Interesse an Finanzen und Zahlen mitbringt.“
Daliborka Stajic
Das Coolste an meinem Job ist, dass die Kundenfälle individuell sind und dass ich mit neuen Technologien arbeite, so Daliborka Stajic, Remoteberaterin bei Erste Bank. „Um diesen Job ausüben zu können, braucht man keine bestimmte Ausbildung. Ein wirtschaftlicher Hintergrund ist natürlich von Vorteil, Fremdsprachen sind von Vorteil und man sollte offen für Veränderungen sein.“
Alexander Greger-Arnhof
Das Coolste an meinem Job ist die Eigenverantwortung, die ich bekomme und in der ich mich bewegen kann, das heißt, ich kann mich entscheiden, ob ich beim Kunden einen Termin mache und der Verantwortliche bin, was ich dem Kunden anbiete oder wie ich mit den Kunden agiere, so Alexander Greger-Arnhof, Kommerz- und Firmenkundenbetreuer bei Erste Bank. „Für jemand anderes könnte es eine Einschränkung sein – für mich ist es keine, dass man den ganzen Tag mit Menschen zu tun hat, man telefoniert, man schreibt E-Mails oder man hat persönliche Gespräche mit den Kunden.“
Rika Martin
Das Coolste an meinem Job ist die Art und Weise, allein aber auch im Team, wie man den Kunden helfen kann, sagt Rika Martin, Verkaufsberaterin Innendienst bei Hydro Extrusion Nenzing. „Die Voraussetzungen für diesen Job sind ganz klar, dass man stressresistent ist, man gerne Kundenkontakt hat und flexibel ist.“
Efe Altuntas
Das Coolste an meinem Job ist die Mitarbeiterführung, die Verantwortung und das super Arbeitsklima, so Efe Altuntas, Schichtleiter in der Verpackung bei Hydro Extrusion Nenzing. „Einschränkungen sind im Sommer der Helm und für die Verpackungsmitarbeiter das lange Stehen am Arbeitsplatz. Wir versuchen es für die Mitarbeiter so angenehm wie möglich zu gestalten, mit ergonomischen Matten, genau bei dem Punkt, wo sie immer stehen und die meiste Zeit verbringen und wir bieten auch intern Massagetermine an.“
Anna Grbic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen und wenn die fertiggestellten Gleise, die man selbst eingebaut hatte, im Schienennetz sichtbar sind, erzählt Anna Grbic - sie macht ihre Lehre als Gleisbautechnikerin bei den Wiener Linien. „Im zweiten Lehrjahr bin ich in der Oberbau-Werkstatt. Hier kommt man zum Schweißen, Fräsen und zu den anderen Maschinen..."
Martina Giczy & Bernhard Gager
Das Coolste und das Wichtigste an der Selbstständigkeit ist, wir müssen uns nicht mehr verbiegen. Wir können das umsetzen, was uns wichtig ist. Unsere Werte weitertragen, ohne Rücksicht auf irgendwelche Vorgaben zu nehmen. Die abwechslungsreiche Tätigkeit, dass wir jeden Tag neue Dinge dazu lernen und somit es nie langweilig wird, erzählen Bernhard Gager und Martina Giczy, Gründer und Gründerin von Green-Bag Getränke GmbH.
Rony Vogel
Rony Vogel, Gips- und OP Assistent im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf, NÖ Landesgesundheitsagentur, seit über 28 Jahren im Job, berichtet über seine Tätigkeit und dass er es liebt mit verschiedenen Menschen zu tun haben. "Ich kann mich im Beruf voll entfalten."
Sonja Wagesreiter
„Definitiv das Coolste meiner Selbstständigkeit ist, Kinder auf ihrem Weg unterstützen zu dürfen und ihnen dabei zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Es ist eine unglaublich erfüllende Arbeit, die jeden Tag neue Herausforderungen, aber auch natürlich Möglichkeiten bringt. Ich genieße es sehr, mein eigenes Unternehmen zu führen und dabei meine eigenen Entscheidungen zu treffen und ich habe die Freiheit, meine eigenen Ideen hinaus in die Welt zu tragen, meine Visionen zu teilen und meine Kunden dabei auf beste Art und Weise zu unterstützen.", erzählt Sonja Wagesreiter, Lerntherapeutin & Achtsamkeitstrainerin und Gründerin von Learn Flow.
Verena Wortha
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit den Lehrlingen. Wenn sie freudestrahlend erzählen, dass sie etwas erreicht haben, woran sie selbst nicht geglaubt haben und sich dann bedanken, dass man sie nicht aufgegeben hat, erählt Verena Wortha, Ausbilderin für Garten- & Grünflächengestaltung bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Christine Kasem
„Ich empfehle euch, wenn ihr euch selbstständig machen wollt, jemanden zu suchen, der wirklich Preise und für Dienstleistungen oder Produkte zu kalkulieren hilft, denn das ist eigentlich die große Herausforderung, dass unter dem Strich ja dann ein Einkommen überbleiben soll.", so Christine Kasem Gründerin von Das Grammatikkraussell.
Jakob Kern
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung, der Austausch mit der Fachbereichen, sowie das Aufbereiten der Daten und die Berichte, erzählt Jakob Kern, Specialist Analytics Prozesscontrolling bei Gebrüder Weiss. „Meine Herausforderungen im Job sind zeitliche und terminliche Vorgaben, sowie Deadlines die einzuhalten sind."
Michael Wagenhofer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich relativ viele Freiheiten habe. Das heißt ich habe auch die Möglichkeit Prozesse positiv mit zu gestalten und den besten Nutzen für mich und die Firma herauszuziehen, erzählt Michael Wagenhofer, Gruppenleiter Lager-Lösungen bei Gebrüder Weiss. „In meinem Job als Führungskraft ist es wichtig eine kaufmännische Ausbildung zu haben. Es ist wichtig, dass man wissbegierig ist, teamfähig ist und sich immer weiterentwickeln möchte."
Melina Theimer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass es sehr abwechslungsreich ist und dass man nach einer kurzen Eingewöhnungs- und Einschulungsphase, einen eigenen Verantwortungsbereich bekommst, so Melina Theimer, Lehrling im 3. Lehrjahr zur Speditionskauffrau bei Gebrüder Weiss. „Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist, dass man in Stresssituationen einen kühlen Kopf bewahren muss."
Mario Brunner-Szabo
Das Coolste an meinem Job ist kreativ zu arbeiten, vor allem mit Menschen mit Behinderung und meinen Arbeitskolleg*innen, sagt Mario Brunner-Szabo, Behindertenfachbetreuer Tagesstruktur bei Jugend am Werk Sozial:Raum. „Wichtig ist es, Menschen dort abzuholen, wo sie gerade stehen - vor allem bei behinderten Menschen, ist es umso wichtiger. Außerdem erfordert es ein hohes Maß an Teamfähigkeit, um den Job gut erfüllen zu können.“
Roland Stelzl
Das Coolste an meinem Job ist der große Kundenkontakt, den ich habe. Es kommen viele unterschiedliche Kunden - von jung bis alt, erzählt Roland Stelzl, Weinspezialist bei INTERSPAR Österreich. „Eine Einschränkung in meinem Job könnte zum Beispiel sein, dass eine Warenlieferung stattfindet, die rasch gehen muss und auch gewisse Kartons, vor allem im Schaumweinsegment, sehr schwer sein können."
Monika Weixelberger
Das Coolste an meinem Job ist der Kontakt mit den Kundinnen und Kunden und das Arbeiten mit den verschiedenen Lebensmitteln, erzählt Monika Weixelberger, Stellvertretende Bereichsleitung bei INTERSPAR Österreich. „Ein großer Teil von meinem Job ist die Aufgabenverteilung an meine Kolleginnen und Kollegen. Neuerdings haben wir eine Drive-In Station, wo ich für das Kommissionieren zuständig bin - das heißt ich richte die Ware für den Kunden."
Christoph Wehinger
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung und dass man immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wird. Da unsere Firma immer wieder neue Produkte auf den Markt bringt, ist es meine Aufgabe in der Produktion, an den Maschinen und Anlagen, sprich die Automatisierung, zu realisieren und die Produktabläufe einzustellen, erzählt Christoph Wehinger, Produktionsmitarbeiter bei POLOPLAST.
Patrick Stadlbauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten habe und jeden Tag mit neuen Themen konfrontiert werde, so Patrick Stadlbauer, Technischer Kundenservice bei POLOPLAST. „Für mich persönlich gibt es keine Einschränkungen, jedoch hat man keinen geregelten Arbeitsablauf und man muss jeden Tag offen für Neues sein.“
Kevin Scherschlicht
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel unterwegs bin, jeden Tag neue Menschen kennenlernen darf und eigenverantwortlich arbeite, so Kevin Scherschlicht, Verkaufsberater bei POLOPLAST. „Eine Einschränkung könnte sein, dass man viel sitzt, beim Kunden, im Auto oder im Büro – hierzu würde ich mir einfach privat einen Ausgleich suchen.“
Peter & Christian Muhr
Ich finde am Coolsten an meiner Selbstständigkeit, dass man so einen enormen Eigenantrieb entwickelt, also das ganze kriegt dann irgendwie so einen eigenen Drive, wenn es dein eigenes Ding und eigenes Baby ist, erzählen Peter & Christian Muhr, Gründer von Muhr Lebensraumgestaltung.

Sabine Engel
“Ratschläge an mein 14-jähriges Ich wären, das weiter zu verfolgen was einen interessiert und Spaß macht, aber auch auf das Lernen nicht zu vergessen.” Sabine Engel arbeitet bei der Sozialversicherung der Selbständigen als Gruppenleiterin und kümmert sich um die Abrechnungen der Ärzte und sonstiger Vertragspartner. Das Coolste an ihrem Job ist der Kontakt zu den Ärzten und den Versicherten, sowie das Lösen ihrer Probleme.

Andreas Robl
„Lass' dich nicht von anderen Leuten von deinem Weg abbringen, mach' dein Ding und bleib' ehrlich“, meint Betriebstechniker Andreas Robl. Er arbeitet gerne handwerklich und schätzt an seinem Job besonders „nach der Vorstellung den Applaus von den Zuschauer*innen. Wenn man weiß, dass man ein Stück weit daran beteiligt war.“

Margarete Reichel-Neuwirth
„Hab' keine Angst, geh' deinen Weg. Hab' dein Ziel vor Augen, aber vergiss' nicht, auch einmal rechts und links zu schauen“, würde Margarete Reichel-Neuwirth ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie arbeitet als Kulturvermittlerin im Bereich Musical an den Vereinigten Bühnen Wien. „Ein persönliches Highlight ist für mich, wenn Leute im Publikum sitzen, das können Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene sein und dieses Strahlen in ihren Augen zu sehen.“

Marc Eidler
„Sei mutig und mache immer das, was du machen möchtest. Solange du es mit Begeisterung machst, passt alles“, meint Marc Eidler, technischer Planer bei den Vereinigten Bühnen Wien. „Mein Highlight ist, wenn du siehst, dass die Ideen, die du zuerst zeichnerisch, also theoretisch entwickelt hast, real umgesetzt werden.“

Justine Baty
„Wenn dir die Arbeit Spaß macht, fühlt sie sich nicht wie Arbeit an und das ist Gold wert“, meint Justine Baty. Sie hat Dramatic Arts mit Hauptfach Stage und Eventmanagement und Design in Südafrika studiert und arbeitet nun als Inspizientin Musical an den Vereinigten Bühnen Wien. „Es klingt vielleicht ein bisschen nerdy, aber für mich ist sehr spannend, wenn die Darsteller*innen, die Verwandlung und das Licht wirklich zusammenkommen zu Takt und Musik. Wenn das perfekt klappt, ist das ein Cheap Thrill.“

Lukas Richter
„Das Aufregendste für mich war die Ringtrilogie letztes Jahr. Der Bühnenmeister ist krank geworden, ich habe übernommen und habe gesehen, was da dazugehört, wenn man von allen Seiten Probleme zugeschoben bekommt“, erzählt Bühnentechniker Lukas Richter. „Teamfähigkeit ist auf jeden Fall wichtig, bei einem Aufbau von einem Stück laufen dann zum Beispiel zwanzig Leute auf der Bühne herum, da muss man schauen, dass das alles zusammen funktioniert.“
Julia Macho
Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist, erzählt Julia Macho, Elektromotoren-Wicklerin bei Traktionssysteme Austria. „Um den Job auszuüben braucht man auf jeden Fall Fingerspitzengefühl, Genauigkeit, Konzentration und auch Sauberkeit“
Adriana Mauracher
„Man hat oft Situationen, wo man viele Probleme lösen muss, zum Beispiel fehlende oder beschädigte Ware“, meint Adriana Mauracher, Sachbearbeiterin Support in der Abteilung Osteuropa Landverkehr bei Gebrüder Weiss. „Ich kümmere mich in der Sachbearbeitung zum Beispiel um alle Dokumente, die die Fahrer für die Weiterfahrt benötigen.“
Mareike Schäfer
„Das Schönste am Job ist die Arbeit mit den Menschen, man kann einen großen Beitrag für die Gesellschaft leisten“, meint Mareike Schäfer, Arbeitspsychologin bei den Wiener Netzen. „Primär bin ich für die Evaluierung der psychischen Belastung der Mitarbeiter*innen am Arbeitsplatz verantwortlich. Das heißt, ich ermittle mögliche Belastungsfaktoren, die eine Tätigkeit mit sich bringen kann.
Karin Seper
„Ich kann mich handwerklich sehr ausleben, kreativ sein und mit Maschinen arbeiten“, meint Karin Seper über ihren Job als Lehrlingsausbilderin im Bereich Strom bei den Wiener Netzen. „Meine Hauptaufgabe ist es, die Lehrlinge auszubilden. Ich unterrichte mehrere Fächer wie die Werkstätte, aber auch Theorie und Technisches Zeichnen.“
Markus Oswald
„Unsere Leitungsnetze sind mir irgendwie an das Herz gewachsen. Ich mache meinen Job gerne und was man gerne macht, macht man gut“, erzählt Markus Oswald, Gruppenleiter für Verteilernetzbetreuung und Projektbeauftragung bei den Wiener Netzen. „In meinen Aufgabenbereich fällt die Verteilernetzbetreuung für Gas-, Fernwärme- und Fernkälteleitungen und die Netzplanung für Gasleitungen.“
Bernhart Klam
„Cool war die Überprüfung eines Wasserturms, da mussten wir uns außen am Gebäude abseilen“, erzählt Bernhart Klam über seinen Job als Prüftechniker für Elektrotechnik bei den Wiener Netzen. „Ich bin im Infrastrukturmanagement in der Betriebsführung. Wir überprüfen unsere eigenen Anlagen.“
Carmen Teufel
„Ich durfte mit Steigeisen auf einen Holzmasten zur Freileitung klettern! In dieser Höhe zu sein und etwas zu montieren – das ist schon etwas Besonderes“, meint Carmen Teufel, die eine Lehre zur Anlagen- und Betriebstechnikerin bei den Wiener Netzen macht. „Meine Lehre dauert dreieinhalb Jahre, daraus besteht. Das erste Lehrjahr besteht noch größtenteils aus Theorie.“