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Peter Patak
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich selbst gestalten und kreieren kann. Das heißt, ich kann mir überlegen, wie kann ich unseren Konsumenten, unseren Kundinnen und Kunden bestmöglich helfen. Kann mir dann Lösungen überlegen und die dann auch selbst umsetzen, erzählt Peter Patak, Gründer und Geschäftsführer von Regionalis. „Mein Ratschlag an angehende Unternehmerinnen und Unternehmer ist, dass man sich trauen soll, ausprobieren soll und einfach machen soll. Wenn man es nie probiert, wird man auch nie wissen, wie erfolgreich man gewesen wäre. Deswegen: tun!“
Daniel Grunenberg
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, der eigene Chef sein zu können. Dadurch kann ich meine eigenen Ideen verwirklichen und nachhaltig etwas aufbauen. Ich bin auch ein Mensch, der sehr sehr gerne reist und so kann ich auch berufliche Reisen mit einem privaten Urlaub verbinden, so Daniel Grunenberg, Gründer von SpeedPox. „Mein Ratschlag an euch ist: Glaubt an eure Ideen und lasst euch nicht entmutigen. Es gibt mal gute, aber auch mal schlechte Tage. Wenn ihr stets euer Ziel vor Augen habt, das macht was euch Spaß macht und an euch glaubt, dann werdet ihr am Ende auch erfolgreich sein.“
Michaela Baldassari
Das Tolle an ihrem Job ist, dass sie mit vielen Menschen zu tun hat, und dass sie die Arbeitswelt aktiv mitgestalten kann, sagt Michaela Baldassari, stellvertretende Abteilungsleiterin der Organisationsabteilung bei der Oesterreichischen Nationalbank. „Wichtig sind vor allem die sozialen Kompetenzen, gute Kommunikationsfähigkeit, Offenheit für Themen und für Menschen und Teamfähigkeit."
Doris Hansen
Das Coolste an ihrem Job ist, dass sie innerhalb der OeNB bereits die Möglichkeit hatte, in mehreren Abteilungen und auch in Teilzeit zu arbeiten, so Doris Hansen, Juristin in der Personalabteilung der Oesterreichischen Nationalbank. „Mit Flexibilität und Offenheit hat man hier als Jurist die Möglichkeit, viele neue Sachen zu lernen."
Michaela Killian
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich einen großen Gesamtüberblick über alle Technologien der Wien Energie bekomme. Da ich in meinem Job für den Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad an unseren Werkstattorten verantwortlich bin, um unsere Anlagen zu einer Smartfactory voran zu treiben, so Michaela Kilian, Data Scientist bei Wien Energie. „Ich selbst habe technische Mathematik studiert und danach meinen Doktorat in Regelungstechnik und Testautomatisierung in Wien absolviert. Jedoch braucht man das nicht unbedingt, um diesen Job ausführen zu können, sondern man braucht vor allem analytisches Denkvermögen und gewisse Softskills wie Kommunikationsfähigkeit und Durchschlagskraft.“
Magdalena Müller
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen arbeite und jeder Mensch unterschiedlich ist. Auch wenn vier Kunden die Diagnose Parkinson haben, ist jeder Mensch unterschiedlich zu behandeln und für jeden erstelle ich einen individuellen Behandlungsplan und somit wird es auch nie langweilig, erzählt Magdalena Müller, Ergotherapeutin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Um den Beruf als Ergotherapeutin ausüben zu können, muss man ein 3-jähriges FH Studium absolvieren. Die Voraussetzung dafür ist Matura oder Berufsreifeprüfung und abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelorprüfung. Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind Kreativität und Empathie, medizinische Interesse sowie Interesse mit Menschen zu arbeiten.“
Carina Weindl
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich frei bin in meinen Entscheidungen und selbst entscheiden kann, wie möchte ich arbeiten. Ich kann mein Team miteinbeziehen, ich kann meine Mädels fragen „Findest du das gut oder schlecht? - Sollen wir das machen oder lassen wir es lieber bleiben?“ und diese Freiheit zu haben, Dinge selbstständig zu entscheiden, ist einfach das Coolste, erzählt Carina Weindl, Gründerin von LUXOR. „Das Besondere an LUXOR ist, wir sind ein All-In-One-House, das heißt, wir haben Friseur, Fußpflege, Kosmetik, Nageldesign, Solarium und Haarentfernung unter einem Dach und es ist sicher etwas besonderes in Mistelbach und das schätzen unsere Kunden.“
Nina Puntigam
Das Coolste an meiner Ausbildung ist der tägliche Kontakt mit Kunden, das selbstständige, aber auch abwechslungsreiche Arbeiten, erzählt Nina Puntigam, Auszubildende zur Einzelhandelskauffrau im 2. Lehrjahr bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Die einzige Herausforderung in meiner Ausbildung ist, dass wir oft um 6.00 Uhr beginnen - das heißt ich muss relativ früh aufstehen. Hat aber wiederum den Vorteil, dass ich oft schon um 14.00 Uhr Dienstschluss habe."
Tanja Skoff
Das Coolste an meinem Job ist der Party-Service - da ich sehr kreativ bin und das bei Platten-Brötchen und Party-Brezen sehr gut ausleben kann, erzählt Tanja Skoff, Leiterin Verkauf Feinkost bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Meine Karriere bei SPAR begann in der Lehrzeit und mittlerweile bin ich zwölf Jahre im Unternehmen tätig."
Helene Schürz-Andrade
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit ganz unterschiedlichen Kollegen und Kolleginnen zu tun habe und dadurch viele Einblicke bekomme, so Helene Schürz-Andrade, Personalentwicklerin bei Wiener Netze GmbH. „Eine Herausforderung ist, dass manche Entscheidungen länger dauern, da wir ein großes Unternehmen sind und auch in einem großen Konzern eingebunden sind.“
Kathrin Huber
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir den Tag selbst einteilen kann - also die Arbeitszeit sehr flexibel ist und auch dass ich meine Aufgaben flexibel abarbeiten kann, erzählt Kathrin Huber, Web Frontend Developerin bei LIMESODA Webagentur.
Nadine Buschl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Hilfe für andere Menschen bin und die flexiblen Arbeitszeiten lassen sich sehr gut mit meiner Familie vereinbaren, so Nadine Buschl, Mitarbeiterin Notrufzentrale bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für meinen Job ist keine spezielle Ausbildung notwendig. Grundkenntnisse am Computer wären von Vorteil, man sollte gerne Telefonieren und kontaktfreudig sein.“
Lara Binder
Die Einschränkung in meinem Job sind das Sitzen vor dem Computer und vor allem das Arbeiten am Computer, erzählt Lara Binder, Einsatzplanerin beim Hilfswerk Niederösterreich. „In meinem Job ist es nicht wichtig eine spezielle Ausbildung zu haben, sondern viel wichtiger ist, dass man stressresistent und lösungsorientiert ist."
Ivan Grasic
Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit, die unser Beruf bietet. Das heißt, man bekommt sehr viele Einblicke in Unternehmen oder auch Privatpersonen. Da genieße ich es zu erfahren und optimal zu beraten, so Ivan Gasic, selbstständiger Steuerberater. „Es gibt mehrere Möglichkeiten Steuerberater*in zu werden, der erste Weg wäre das klassische Studium, der zweite Weg wäre eine duale Ausbildung und der dritte Weg wäre über die Praktika-Jahre. Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind Zahlenverständnis, wirtschaftliches Interesse und lösungsorientiert und zielorientiert zu Arbeiten.“
Ben Michl
Das Coolste an meinem dualem Studium ist die Verbindung des theoretischen Lernen und der praktischen Arbeit. Alles was ich theoretisch in der Fachhochschule oder in der Berufsschule lerne, kann ich direkt in der Steuerkanzlei praktisch umsetzen und somit mein Wissen vertiefen, so Ben Michl, dualer Student in Steuersachen. „Eine Herausforderung ist, dass die Studienzeit und Ausbildungszeit parallel zueinander laufen.“
Florian Schulz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich durch verschiedene Fachassistenten tiefer in die Bereiche einsteigen kann. Ich habe als Steuerfachangestellter nur den Grundstein gelegt und kann als Fachassistent nun tiefer eintauchen, so Florian Schulz, Auszubildender zum Steuerfachangestellter Fachassistent Land- und Fortwirtschaft. „Eine Herausforderung ist, dass die Fort- und Weiterbildungen des Fachassistenten neben meinem normalen Arbeitsalltag verlaufen, aber durch einen überschaubaren Zeitraum ist es kurz und knapp und gliedert sich perfekt bei mir in den Arbeitsalltag.“
Sophie Wirtl
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass es ein handwerklicher Beruf ist und ich als Mädchen auch an großen Maschinen arbeiten darf“, sagt Sophie Wirtl, Lehrling als Maschinenbautechnikerin bei EVVA Sicherheitstechnologie. Man benötigt handwerkliches Geschick, man sollte relativ gut in Mathe sein und Spaß daran haben Neues zu lernen.
Benjamin Maier
Ein Highlight war, dass Kunden zu mir gekommen sind und eine Weltreise geplant haben. Sie haben sich ein halbes Jahr Zeit genommen. Sie wollten Hongkong, Macau, Australien, Neuseeland besuchen, in die Südsee und das Ende ihrer Reise sollte in Amerika sein. Das Tolle war, dass wir das Anfangsdatum wussten, aber nicht wann das Ende sein wird, erzählt Benjamin Maier, Reiseprofi bei TUI Austria. „Sie haben mich immer angerufen, wenn sie einen Flug, ein Hotel oder einen Mietwagen brauchten und ich habe das hier in Österreich für sie gebucht. Ich musste immer auf die ganz verschiedenen Zeitzonen achten – es war so toll bei dieser Reise dabei zu sein.“
Christina Özyavuz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem Team von gesamt 14 Kollegen*innen mitwirken kann und dass ich auf internationaler Ebene mit Kollegen im Austausch bin und wir so gemeinsam für die schönsten Tage im Jahr sorgen.“ Christina Özyavuz arbeitet im B2B Service Center der TUI Austria. „Eine Einschränkung in meinem Job könnte sein, wenn es zu Kundenreklamationen vor der Reise kommt. Hier muss ich sowohl kundenorientiert als auch unternehmensorientiert agieren. Am Ende zählt für uns jedoch vor allem die Kundenzufriedenheit.“
Alexander Pegac
„Das Coolste an meinem Job ist die Teamarbeit, auch abteilungsübergreifend – da man auch von anderen Abteilungen sehr viel Support bekommt. Man hat innerhalb der Firma Aufstiegsmöglichkeiten, auch wenn man vorher etwas anderes gemacht hat und man hat auch die Möglichkeit Abteilungen zu wechseln“, so Alexander Pegac, Vertriebskoordinator bei TUI Austria.
Patrick Cantzler - Battaglia
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr eng mit dem Management zusammen arbeite. Dadurch bin ich sehr nah dran, an der Steuerung des Vorstandsbereiches und auch der Gesamtbank und ich bin in viele strategische Projekte involviert, sagt Patrick Cantzler-Battaglia, Abteilungsleiter im Vertriebsmanagement Firmenkunden bei der Raiffeisenbank. „Eine Einschränkung in meinem Job könnte sein, dass ich mit einem sehr komplexen Umfeld arbeite und ich mich deshalb sehr rasch an sich veränderten Entwicklungen anpassen muss. Pläne sind dabei natürlich sehr wichtig, die können sich jedoch auch sehr schnell ändern.“
Lukas Milanovich
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir sehr viel Verantwortung übertragen bekommen. Wir wurden am Anfang ins kalte Wasser geworfen, je nachdem wie gut wir damit umgegangen sind, haben wir mehr Verantwortung bekommen, sagt Lukas Milanovich, Lehrling zum E-Commerce Kaufmann bei der Raiffeisenbank. „Mittlerweile darf ich schon alleine ein eigenes Projekt leiten.“
Miriam Stundner & Lisa Ambrosi
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist seine eigene Chefin zu sein, wir können unsere Zeit selbst einteilen, wir können kreativ sein und unsere eigenen Ideen umsetzen, erzählen Miriam Stundner & Lisa Ambrosi, Hochzeitsplanerinnen & Gründerinnen von always-events e.U. & always-weddings e.U.
Arthur Fürnkranz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit jugendlichen und erwachsenen Menschen zu tun habe, ihnen das Technische beibringen kann und auch meine Lebensweisheiten näher bringen kann - das gefällt mir sehr gut, so Arthur Fürnkranz, Ausbilder für Elektrotechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Florian Haubenwaller
Das Coolste an meinem Job ist wenn wir Neukunden gewinnen und außerdem haben wir sehr viel mit Kolleg*innen aus anderen Kulturen, rund um den Globus zu tun - und das macht den Job spannend, erzählt Florian Haubenwaller, Abteilungsleiter Seefracht Import bei Gebrüder Weiss.
Reinhold Kovacs
Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Ich hab das große Glück wirklich tolle Kollegen und Kolleginnen zu haben, auf die ich mich immer zu 100% verlassen kann. Wir arbeiten sehr lösungsorientiert und kreativ und haben die meiste Zeit auch einen Riesenspaß miteinander, erzählt Reinhold Kovacs, Betreuer Wohngemeinschaft für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf bei Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH.
Carina Herbst
Das Coolste an meinem Job ist, Lebensmittel zu verkaufen, Lehrlinge zu führen und zu motivieren und mit dem Team das Ziel zu erreichen, so Carina Herbst, Bereichsleiterin Lebensmittel bei INTERSPAR Österreich. „Um meinen Job machen zu können sollte man kommunikativ, teamfähig und serviceorientiert sein."
Stefan Jäger
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass oft Menschen zu mir kommen, die seit vielen Jahren Schmerzen haben, schon vieles probiert haben und ich kann ihnen dann zeigen, was sie machen können und nach einigen Wochen kommt die Rückmeldung, die Schmerzen sind ganz weg oder wesentlich weniger und das ist schon richtig schön, erzählt Stefan Jäger, Gründer von Stefan Jäger Wege aus dem Schmerz.
Alexa Greibich-Beer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeder Tag neue Aufgaben mit sich bringt und immer abwechslungsreich sind. Oft bekomme ich auch Aufgaben, die ich ganz allein meistern darf und mich ausprobieren kann, so Alexa Greibich-Beer, Lehrling zur Mechatronikerin bei POLOPLAST. „Für meine Ausbildung sollte man kontaktfreudig, teamfähig und zielstrebig sein.“
Kathrin Mitterdorfer
Das Coolste an meinem Job ist die Aufgabenvielfalt - ich arbeite mit Einzelpersonen, aber auch mit Gruppen, ich arbeite mit Firmen zusammen, mit Eltern und mit Nachfolgeprojekten. Aber das wirklich Coolste sind die Jugendlichen selbst. Ich mag die Energie der Jugendlichen wirklich gern, so Kathrin Mitterdorfer, Coachin bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Bibiana Holland
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man eigentlich jeden Tag genau das machen, was man wirklich gerne tut, in meinem Fall mit netten Menschen zusammenarbeiten und die Gäste bedienen. Und ja, ich habe meinen Beruf zur Berufung gemacht.", so Bibiana Holland, Gründerin von CupBibino.
Christina Meister-Sedlinger
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meine große Leidenschaft, Tieren zu helfen und Tiere in ihrem Wohlbefinden zu unterstützen, zu meinem Beruf machen konnte. Zu einem Beruf den ich mir selbst gestalten kann und den es auf diese Art und Weise, in meiner Region nicht gibt und ich kann da so kreativ und selbstständig arbeiten - und das ist wunderschön, so Christina Meister-Sedlinger, Gründerin von Physiodog: Massage & Bewegung für Hund & Co.

Sebastian Di Bora
„Trau' dich, Fehler zu machen. Niederlagen sind in Ordnung, du lernst aus ihnen und Andere sind auch nicht perfekt“, meint Sebastian Di Bora, der im Publikumsdienst an den Vereinigten Bühnen Wien, im Raimundtheater, im Ronacher, im Theater an der Wien und in der Kammeroper arbeitet. Als Billeteur und an de Garderobe trägt er maßgeblich zum Erlebnis des Publikums bei. „Das Schönste an meinem Job ist es, Teil des Ganzen zu sein. Wir tragen vor und hinter der Bühne zur Show und zum Glücksgefühl der Leute bei.“

Veronika Leitl
„Mit 14 wusste ich überhaupt nicht, wo die Reise hingeht. Aber hätte ich damals gewusst, was ich jetzt weiß, hätte ich, glaube ich, nicht viel anders gemacht“, meint Veronika Leitl, technische Direktorin im Theater an der Wien. Am erfüllendsten findet sie an ihrem Job, wenn „ein anspruchsvolles Projekt ansteht und dann eine erfolgreiche Premiere auf der Bühne steht. Der Applaus im Zuschauerraum, das ist das Coolste!“

Jutta Ullrich
„Zweifel ruhig, weil das heißt, nicht alles zu glauben und Dinge zu hinterfragen. Bilde dir deine eigene Meinung und stehe dazu“, rät Jutta Ullrich, Ankleiderin bei den Vereinigten Bühnen Wien. Am Coolsten findet sie an ihrem Job den Blick hinter die Kulissen. „Ich darf miterleben, wie ein Stück entsteht, von der Idee bis zur Umsetzung und dem, was dann schlussendlich auf der Bühne steht. Und auch, dass so viele verschiedene Menschen mitarbeiten, so viele verschiedene Charaktere und Persönlichkeiten.“

Michael Baumeister
„Versuche, deinen Weg zu machen, aber wenn einmal etwas nicht klappt, nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern in eine andere Richtung gehen. Immer über den Tellerrand schauen!“, würde Michael Baumeister, technischer Produktionsleiter im Theater an der Wien jungen Leuten raten. „Das Beste an meinem Job ist eindeutig die Premiere, Wenn der Applaus kommt und es hat alles funktioniert und alle sind zufrieden.“

Philipp Risska-Proszowski
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich keinen Ratschlag geben, weil er nicht auf mich hören würde. Ich würde keine Ecke und keine Kreuzung in meinem Leben vermisst haben, an der ich jemals falsch oder richtig abgebogen bin, denn sonst wäre ich heute nicht der, der ich bin“, erzählt Philipp Risska-Proszowski, Tontechniker an den Vereinigten Bühnen Wien im Ronacher. „Die Tontechnik-Abteilung ist der Knotenpunkt zwischen Orchestermusiker*innen, zwischen den Darsteller*innen auf der Bühne und dem Publikum.“