Videostories7466
Jennifer & Nadine Süssner
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass ich das mache, was ich gerne mache und ich mir die Zeit selber einteilen kann, sagt Jennifer Süssner, Gründerin von biXpack. „Mein Rat an alle, die ein Unternehmen gründen wollen ist: Nehmt euch Zeit und habt Spaß an der Sache."
Angelika Philipp
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mich wirklich tagtäglich von ganzen Herzen auf meine Arbeit und auf meine Kunden freue und dass ich auf der anderen Seite meinen Tag selbst bestimmen und planen kann und mit ganz ganz vielen unterschiedlichen und sehr interessanten Menschen arbeiten und auch begleiten kann, erzählt Angelika Philipp, Gründerin von Angelika Philipp Business Coaching & Beratung. „Mein Ratschlag an alle Gründer und Gründerinnen: Folge deinem Herzen und glaube an dich! Ganz nach dem Motto: Mutig, einfach machen und Schritt für Schritt gehen – glaube mir, es lohnt sich.“
Nicki Friede
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meine Leidenschaft, sprich, die Liebe zu den Tieren und zu der Natur zu meinen Beruf gemacht habe, so Nicki Friede, Gründerin von Fräulein Hilfsbereit. „Ich bin in Niederösterreich geboren, ich habe schon immer hier gelebt und fühle mich hier sehr sehr wohl, daher kam nur Gründerland Niederösterreich in Frage.“
Carina Nitsche
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, wie der Begriff schon sagt: man arbeitet selbst und ständig, scherzt Carina Nitsche, Gründerin von Noxtattoo. „Es ist sehr wichtig, dass man sich im Vorfeld sehr gut informiert und einem klar ist, was Selbstständigkeit bedeutet - sehr viel Arbeit, vor allem am Anfang. Wenn es dann mal läuft, kann man sich die eine oder andere Freiheit rausnehmen, aber am Ende ist das Wichtigste, dass man folgende Dinge hat: Biss, Herz, viel Geduld und vielleicht auch ein bisschen Glück.“
Katharina Leichtfried
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann und am Ende des Tages sehe, was ich mit meinen eigenen Händen erschaffen habe, erzählt Katharina Leichtfried, Gründerin von Katharina’s Schmuckdesigns. „Ich bin Schmuckkünstlerin und Goldschmiedgesellin, ich habe vor circa einem Jahr mein eigenes Unternehmen gründet. Ich biete meinen Kundinnen und Kunden individuelle und persönliche Beratung und ich möchte auch einen Einblick, in das Werkstätten-Leben bieten und wie meine Schmuckstücke entstehen.“
Martina Wagner
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, ich kann arbeiten von wo ich will, ob ich in meinem Garten bin, auf der Terrasse sitze oder im Büro, am Strand oder am See. Wo ich bin, ist auch meine Arbeit. Ich bin super unabhängig und das taugt mir extrem, so Martina Wagner, Gründerin von Martina Wagner e.U. „Ein Zitat von meiner Deutschlehrerin: Eigentlich kann jeder so schreiben wie er will, aber zum Lesen ist es einfacher, wenn sich alle an die selben Regeln halten.“
Severin Traugott
Für mich das Schönste als Selbstständiger ist, dass ich Rohstoffe vom Landwirten einkaufe und daraus ein Produkt mache, erzählt Severin Traugott, Gründer von Genusskoarl. „Wenn man dann in den Handel geht und dann steht da sein Produkt im Regal neben all den anderen - da ist man dann einfach wirklich stolz darauf, dass man so etwas machen darf."
Martin Miltner
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich einen Beitrag leisten kann – einen Beitrag für gesündere Menschen oder gesündere Planeten, erzählt Martin Miltner, Gründer von Lignovations GmbH. „Mein Ratschlag an alle die auch gründen wollen: Macht's es einfach! Traut's euch und springt über den eigenen Schatten! Wenn man sich überlegt, wann ist der richtige Zeipunkt? – dann ist es schon zu spät. Also einfach das Risiko nehmen mit einer guten Idee rausgehen, Kapital finden, gute Kollegen finden – Leute mit denen man das umsetzen kann.“
Robert Hebling
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man seinen Traum und sein Herzensprojekt in die Tat umsetzen kann, so Robert Hebling, Gründer von kredenz.me - die Kornkammer. „Mein Ratschlag an Personen, die sich ebenfalls selbstständig machen wollen: Viele Menschen haben tolle Produkte, tolle Ideen, die sie umsetzen wollen. Man muss sich im Vorfeld fragen – Gibt es die richtigen Kunden*innen dafür? Was ist der Nutzen für die Kunden*innen? Habe ich den richtigen Standort, wo ich die richtigen Kunden*innen antreffen kann?“
Barbara Pletzer
Das Coolste an unserem Job ist, dass wir uns die Zeit als selbstständige Unternehmerinnen frei einteilen können und so auch für unsere Familien flexibel bleiben, erzählen Barbara Pletzer und Denise Tuder, Gründerinnen von ecolodge. „Bei einer Unternehmensgründung ist es wichtig, sich vorab zu informieren und genau zu wissen, was man machen möchte. Wir unterstützen uns gegenseitig und können uns aufeinander verlassen!“
Branislav Krajisnik
Das Coolste an meinem Job ist das Fahren von großen Arbeitsgeräten und die Tätigkeiten im Freien, so Branislav Krajisnik, Lagerarbeiter und Staplerfahrer bei Hydro Extrusion Nenzing. „Softskills wie Flexibilität und körperliche Fitness sollte man mitbringen.“
Andreas Zitzenbacher
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich mein eigenes Produkt in den Markt bringe und auch vorantreibe. Jede Entscheidung, die damit verbunden ist, muss ich selber treffen oder darf sie selber treffen und kann mich damit sehr gut verwirklichen.", erzählt Andreas Zitzenbacher, Gründer von znow-motion e.U.

Miguel Angel Ferreira
“Vielseitigkeit, und, dass kein Tag wie der andere ist und jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt.“ Miguel Angel Ferreira, Key Account Consultant bei Migrol AG, informiert sich zu Beginn eines Arbeitstages über politische und wirtschaftliche Entwicklungen und über die Situation am Rohstoffmarkt. Anhand der aktuellen Preisentwicklungen wird die Strategie für die Kunden festgelegt und dementsprechend beraten. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Man muss sehr oft aktiv auf Menschen zugehen.“

Giovanni Gullo
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man mit dem Marktleiter und den Mitarbeitern in Kontakt ist. Es ist sehr spannend, beide Seiten zu erleben“, ist für Giovanni Gullo, Trainee / Kadernachwuchs Supermarkt bei der Genossenschaft Migros Aare, besonders motivierend. Innerhalb von diesem Jahr des Traineeprogramms kann er sich alles aneignen, was er braucht, um einen Markt zu führen - von Prozessen bis hin zu Führungsaufgaben. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Man muss Menschen lieben.“

Karl Föllmi
”Er soll die Sachen machen, die er gerne macht“, würde Karl Föllmi seinem 14-jährigen Ich raten, denn genau das macht er jetzt. Er ist Betreuer von Privatkunden bei der Migros Bank und durch seinen Beruf hat er das Gefühl, seinen Tag sinnvoll zu verbringen. Sein Aufgabenspektrum umfasst das Vorbereiten und Wahrnehmen von Kundenterminen, sowie deren Nachbereitung. Kann jeder diesen Beruf ausüben? „Mein Werdegang beweist, dass jeder das kann. Voraussetzung ist, dass man eine Affinität hat zu Zahlen.“

Nadia Lienberger
“Ich würde mir mitgeben: Selbstsicherer zu sein und meine Meinung zu vertreten“, wäre Nadia Lienbergers Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. Als Stv. Teamleiterin Kommissionierung bei LeShop.ch leitet sie das Team und packt mit an bei den Bestellungen. Wie läuft das ab? Die Kunden bestellen online, die Waren werden bereitgestellt und nach dem Bezahlen direkt zum Auto geliefert. “Vorteilhaft ist es, wenn man sich mit Lebensmitteln gut auskennt und bereits Kundenkontakt hatte. Man sollte flexibel, genau, und sauber sein.“

Renata Enz
”Das Coolste an meinem Job ist die Verantwortung. Ich treffe selber Entscheidungen, die wichtig sind für unser Team und die ganze Gruppe.“ Als Anlagenführerin bei Chocolat Frey kümmert sich Renata Enz sorgsam um die Vorbereitung, sowie das Reinigen und Kontrollieren der Maschinen. Ginge es auch ohne ihren Werdegang? “Meine Ausbildung hat mir sicher sehr geholfen beim Einstieg in die Arbeitswelt. Für jemand anderes ist es sicher schwieriger, aber es geht auch.“

Nemanja Radmilovic
“Sich immer Ziele setzen, nie den Glauben an sich verlieren und einen eisernen Willen zeigen.” Das sind die drei Ratschläge, die Nemanja Radmilovic seinem jüngeren Selbst mit auf den Weg geben würde. Der Frischebetreuer bei BILLA verantwortet die Abteilungen Feinkost, Obst, Gemüse und Fleisch in 18 Filialen und ist für die Weiterentwicklung und Ausbildung der Mitarbeiter zuständig. Das Coolste an seinen Job? “Dass man sehr selbstständig arbeitet und sich selbst Prioritäten setzt.”

Ursula Wlasists
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Arbeitszeit so einteilen kann, dass ich auch mit meiner Familie ziemlich viel Zeit verbringen kann”, erzählt Ursula Wlasists. Und das, obwohl ihr Arbeitsalltag als Abteilungsleiterin Theke bei BILLA ziemlich ausgefüllt ist. Zu ihren Aufgaben zählt neben der Kontrolle von Daten und täglichen Inventuren auch die Präsentation der Ware im Geschäft. Ein Tipp für ihr 14-jähriges Ich? „Ich würde eine Schulbildung mit Matura wählen.”

Markus Schmelzer
“Dass man sich ständig weiterentwickelt, sich immer für neue Dinge interessiert und einfach niemals aufgibt.” Dies ist nicht nur der wichtigste Ratschlag in Markus Schmelzers Leben sondern auch gelebte Realität. Als Lehrling bei BILLA hat er Zugang zu unterschiedlichen Seminaren, wie beispielsweise Obst- und Feinkostseminare: “Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich mich immer weiterbilden kann. Und dass ich ständig mit Menschen zusammenarbeiten kann.”

Carina Kalteis
“Dass man nach der Lehre ein gewisses Ziel hat“, würde Carina Kalteis, Lehrling Industriekauffrau bei Constantia Teich, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Im ersten Lehrjahr war sie in der Finanzbuchhaltung und Materialwirtschaft, im zweiten Lehrjahr folgen Einkauf und Ordermanagement und im dritten die Personalabteilung und die Auftragsplanung. Was sollte man mitbringen? Man sollte “mit Zahlen umgehen können, man sollte genau arbeiten und man sollte höflich und freundlich sein.“

Thomas Falkenberg
“Man lernt viele Technologien kennen und man kommt sehr viel rum und der Arbeitgeber gibt mir die Freiheit, das auch zu tun”, das macht Thomas Falkenberg am meisten Spaß an seinem Job als Performance Engineer bei PAYBACK. Das Wichtigste dabei? “Dass man eine Leidenschaft mitbringt, Problemen auf den Grund zu gehen, Hartnäckigkeit an den Tag zu legen.”

Benedikt Morsey
“Es macht wahnsinnig viel Spaß zu sehen, wie Mitarbeiter an Aufgaben wachsen, sich verändern, sich verbessern, an einem selbst vorbeiziehen in einigen Themen”, berichtet Benedikt Morsey über die schönen Seiten seines Jobs als Bereichsleiter Personal bei PAYBACK. Sein Rat: “Steh zu dem, was du glaubst, dass das Richtige ist.”

Denis Rennstich
“Ich würde auf jeden Fall so schnell wie möglich ein 10-Finger-Schreibsystem lernen, das habe ich irgendwie versäumt”, überlegt Denis Rennstich, sofern er an sein 14-jähriges Ich denkt. Seine Aufgaben als Teamleiter Conversion Management & Concepts bei PAYBACK? “Ich bin im Onlineshopping-Umfeld unterwegs und kümmere mich hier um alle möglichen Performance-Themen, das heißt, wir schauen uns an, wie Onlineshopping bestmöglich funktioniert.”

Nadine Samad
“Die Aufgabe von mir und meinem Team ist es die Bankpartner zu steuern und komplett das Produktmanagement für unsere Kreditkartenprodukte zu betreiben”, erklärt Nadine Samad, Teamleiterin Produktmanagement Zahlkarten, die Aufgaben ihrer Abteilung bei PAYBACK. “Wenn man für etwas brennt, kann man in seiner Aufgabe sehr sehr gut sein”, gibt sie auch Quereinsteigern zu bedenken.

Christian Dehn
“Ich nehme einen defekten Kompressor heraus, zerlege ihn in alle Einzelteile, bau ihn wieder zusammen, bau ihn ein, und er läuft“ beschreibt Christian Dehn, Kältemonteur bei der Genossenschaft Migros Zürich, was ihn an seinem Job begeistert. Neben der Teamführung umfasst das auch das Warten und Reinigen von Kühlmaschinen, sowie Projektsitzungen und das Schreiben von Arbeitsplänen. Sein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Versuche, so viele Sprachen wie möglich zu lernen und viele Auslandsaufenthalte zu machen.“
Erwin Graber
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir ein junges Team sind, das zusammenhält. Außerdem ist die Arbeit als Disponent für die Aufrechterhaltung der Warenversorgung für die Gesellschaft sehr wichtig, so Erwin Graber, Disponent Trockensortiment bei der REWE Group Österreich.
Aleksandar Mladenovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich dafür zuständig bin Kundinnen und Kunden mit Lebensmittel und anderen Waren zu versorgen. Ich bin nich nur im LKW und fahre die ganze Zeit auf der Straße, sondern ich be- und entlade auch und habe somit viel Abwechslung in meinem Job, erzählt Aleksandar Mladenovic, LKW-Fahrer bei der REWE Group Österreich.
Ann-Christin Kraus
Das Coolste an meiner Ausbildung ist der Kontakt zu den Kunden, dass man den Kunden dabei beraten kann, die passenden Schuhe zu finden und man sieht, wie der Kunde mit einem Lächeln den Laden verlässt, erzählt Ann-Christin Kraus, Auszubildende zur Handelsfachwirtin bei Deichmann SE. „Die Mindestvoraussetzung zur Ausbildung ist die Fachhochschulreife. Außerdem sollte man kommunikativ sein, ein gutes Zeitmanagement haben und gerne Verantwortung übernehmen.“
Beverly Davidheimann
Das Coolste an meinem dualem Studium ist, dass ich neben dem Studium auch Praxiserfahrung sammeln kann und währenddessen auch in verschiedene Bereiche des Unternehmens hinein schnuppern kann, erzählt Beverly Davidheimann, duale Studentin im Bereich Business Administration bei Deichmann SE. „Für das duale Studium bei Deichmann sollte man Fachabitur oder Abitur mitbringen. Darüber hinaus sollte man kommunikativ sein, Durchhaltevermögen haben und ein gutes Zeitmanagement mitbringen.“

Raimund Kniefacz
"Ich habe Völkerkunde studiert, war aber nicht sehr erfolgreich. Dann habe ich mir gedacht, dass das Studieren nichts für mich ist und habe mich entschieden ein Handwerk zu lernen und Tischler zu werden. Ich war als Entwicklungshelfer drei Jahre in Nicaragua und habe eine Ausbildungswerkstätte geleitet. Durch Zufall habe ich eine Annonce der Firma Rehau gesehen und arbeite hier als Anwendungstechniker."

Timothy Fuchs
„Als Sales Advisor habe ich die Aufgabe, einen guten Kundenservice zu leisten, darauf zu achten, dass der Service an den Kassen funktioniert, die Anprobe richtig gemanaged wird und die Verkaufsfläche schön sortiert ist.“ Timothy Fuchs hat sich immer schon für Mode begeistert und darum ursprünglich als Lehrling bei H&M begonnen. Nach drei Jahren hat er sich in Richtung des Department Managements spezialisiert. „Das Beste ist, dass wir im Team so stark zusammenarbeiten. Das ist das Allerwichtigste.“
Robert Onutan
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem tollen Team arbeiten kann. Herausforderungen sind dann wenn die Anlage steht und wir gemeinsam die Anlage wieder zum Laufen bringen müssen, erzählt Robert Onutan, Automatisierungstechniker bei REWE Group Österreich. „In meinem Job geht es darum, dass wir durch eine Automatisierungsanlage die REWE Märkte mit verschiedenen Produkten automatisiert zu versorgen."
Dieter Hroch
„Das Coolste an meinem Job ist neue Prozesse zu etablieren, gemeinsam mit den operativen Kollegen auf der Fläche, diese zu betrachten und weiterzuentwickeln - wir sind mitten drin statt nur dabei.", so Dieter Hroch, Projekt- und Prozessmanager bei der REWE Group Österreich.
Anastasia Seibert
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass das Unternehmen auch Azubiprojekte anbietet. Ein Projekt war, dass wir Azubis die Verantwortung für die Filiale bekommen haben, die Führungskraft war natürlich anwesend, aber die hat uns keine Tipps gegeben, erzählt Anastasia Seibert, Auszubildende zur Einzelhandelskauffrau bei Deichmann SE. „Ich habe mein Fachabi mitgebracht, jedoch reicht für die Ausbildung die mittlere Reife. Man sollte Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und freundliches und offenes Auftreten mitbringen.“
Laura Grams
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sehr viel mitbestimmen kann und sehr vielseitige Aufgaben erledigen darf. Da wir die Abteilungen alle drei Monate wechseln, erlebt man sehr viele vielfältige Aufgaben. Man kann überall hinter die Kulissen blicken und mitwirken, wenn etwas eingekauft wird oder Werbemaßnahmen geplant werden – das ist sehr cool an meiner Ausbildung, erzählt Laura Grams, Auszubildende zur Kauffrau im Büromanagement bei Deichmann SE. „Man sollte offen für Neues sein, da man immer die Abteilungen wechselt und neue Teams kennenlernt, wodurch Teamfähigkeit ein sehr wichtiger Aspekt ist.“


